Kia Sportage (2019): Alle Diesel mit Mildhybrid
Nach 2.0 CRDi jetzt auch sämtliche Antriebsvarianten des 1.6 CRDi mit 48-Volt-System verfügbar
Kia baut das Angebot an elektrifizierten Antrieben für seinen Bestseller Sportage weiter aus. Nach dem 2,0-Liter-Diesel, der bereits seit August 2018 als Mildhybrid erhältlich ist, kann bei dem SUV sofort auch der Sportage 1.6 CRDi mit der 48-Volt-Technologie bestellt werden.
Das Mildhybridsystem beinhaltet eine 48-Volt-Batterie und einen 12 Kilowatt starken Startergenerator. Es soll eine sehr effektive Energierückgewinnung sowie das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb ermöglichen, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Die Technologie reduziert den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch des 1,6-Liter-Diesel um bis zu acht Prozent (ab 4,2 Liter/100 km; ab 110 g/km CO2). Der 1.6 CRDi verfügt wie alle aktuellen Kia-Diesel über einen SCR-Katalysator und entspricht der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Er kommt in zwei Leistungsvarianten zum Einsatz: In der frontgetriebenen Einstiegsversion Edition 7 mobilisiert er 115 PS, in allen anderen Ausführungen 136 PS.
Ob mit Front- oder Allradantrieb, Schalt- oder Doppelkupplungsgetriebe: Die „EcoDynamics+“-Ausführung wird zum Aufpreis von 750 Euro für alle Antriebsvarianten des kleineren Diesel angeboten. Das Einstiegsmodell des neuen Mildhybrids, der 1.6 CRDi EcoDynamics+ 2WD mit Schaltgetriebe, kostet in der bereits umfassend ausgestatteten Basisversion 25.740 Euro. Erweitert hat Kia auch die Angebotspalette des 1,6-Liter-Turbobenziners: Die frontgetriebene Version des Sportage 1.6 T-GDI, die bisher nur mit Schaltgetriebe verfügbar war, ist jetzt auch mit dem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe (DCT) erhältlich. Die neue Einstiegsversion des Automatik-Modells, der Sportage 1.6 T-GDI 2WD DCT Vision, kostet 29.490 Euro.
Bildergalerie: Kia Sportage (2019)
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