H&R-Sportfedern für die neue Mercedes A-Klasse
Der kompakte Stern geht bis zu 35 Millimeter in die Knie
Mit der neuen A-Klasse ist den Mercedes-Designern einmal mehr ein ziemlicher Wurf gelungen. Außerdem stellt sie in Sachen Interieur, Infotainment und Digitalisierung alles in den Schatten, was im Kompaktsegment herumfährt. Fahrerisch ist der Baby-Benz ebenfalls auf der Höhe, wenn es auch bei Dynamik und Sportlichkeit sicher noch Luft nach oben gibt. Genau hier kommt nun H&R ins Spiel. Die Fahrwerksspezialisten aus Lennestadt haben einen neuen Satz Sportfedern für die aktuelle A-Klasse entwickelt.
Der Kenner weiß, dass es den kompakten Benz je nach Motorisierung mit zwei verschiedenen Hinterachsen gibt. Aber keine Sorge, H&R deckt alle Varianten des Autos ab. Egal ob Verbundlenker- oder Mehrlenker-Achse, egal ob mit oder ohne adaptive Dämpfer - H&R verspricht exakt auf Seriendämpfer und Layout abgestimmte Federn mit einer Tieferlegung, die je nach Ausführung zwischen 25 und 35 Millimeter beträgt.
Neben der gefälligeren Optik soll die A-Klasse auch von reduzierten Karosseriebewegungen und einem direkteren Einlenken profitieren. Der langstreckentaugliche Fahrkomfort und der Alltagsnutzwert bleiben dabei laut H&R gewahrt. Zudem sitzt der A nun wirklich extrem satt im Radhaus, was laut den Sportfahrwerksprofis zeigt, dass das Auto auch sehr gut ohne Gewindefahrwerk auskommt.
Wer zusätzlich den Stand seines Mercedes auf der Straße verbessern möchte, kann in Kürze auch auf die Trak+-Spurverbreiterungen zurückgreifen. Sie befinden sich in Vorbereitung.
Die neuen Sportfedern sind für alle A-Klassen (AMG A 35 noch ausgenommen) zum Preis von 280 Euro zu haben. Alle H&R-Parts kommen mit den erforderlichen Teilegutachten und sind "zu 100 Prozent Made in Germany".
Bildergalerie: H&R Mercedes A-Klasse
Auch interessant
Mercedes A-Klasse (2028): Wird der Einstiegs-Benz zum Crossover?
Neuer Mobilvetta Karys: Bett hoch, Fahrräder rein
Mercedes-AMG GT SUV: Erste Mitfahrt und alles ist plötzlich anders
Citroën e-C3 Van (2026): Malocher mit Software-Macken im Test
Mercedes zeigt 140 Jahre Automobilgeschichte in Pebble Beach
Geely Starray EM-i (2026) im Test: Nochn Gesicht
Mercedes C-Klasse Facelift muss ohne AMG C 63 V8 auskommen