Die winzige Cabrio-Studie debütiert auf dem Genfer Autosalon 2019

Wohin steuert die Marke Smart? Hierzulande werden Ende März 2019 die Modelle mit Verbrennungsmotor auslaufen, dann gibt es Fortwo und Forfour nur noch als Elektrofahrzeuge. Um diese neue Zeit auch sichtbar zu markieren, könnten sie ein größeres Facelift bekommen. Einen Hinweis auf die Optik gibt auf dem Genfer Autosalon 2019 (7. bis 17. März) die Studie Forease+.

Wie der Name bereits verrät, ist der Smart Forease+ die Weiterentwicklung der Studie Forease (siehe Bilder unten), die vergangenen Herbst in Paris debütierte. Sie basierte auf dem Serienmodell smart EQ fortwo cabrio. Auffallend sind der großflächige Einsatz von LED-Technik an Front und Heck. Hinzu kamen damals nahtlos versenkte Türgriffe. Lackiert war der smart forease in einem effektreichen metallic-weiß. Einen feinen Kontrast dazu boten die matt-silberne Tridion-Zelle und die Akzente in leuchtendem „stream green“ innen wie außen.

Bezüglich des Forease+ hält sich Smart noch bedeckt, sichtbar ist auf der ersten Skizze aber bereits eine Art Speedster-Look mit knappem Dach, Höcker hinter den Sitzen und ein Entenbürzel. Stilistisches Vorbild war die auf der Abbildung zu sehende Ente mit Regenschirm. Ente gut, alles gut? Wir werden es in Genf nachprüfen können.

Bildergalerie: Smart Forease auf dem Pariser Autosalon 2018