Ferrari SP38: Retro-Unikat
Einzelstück für den Concorso d`Eleganza Villa d`Este
Manchmal tragen wunderbare Sachen ganz profane Namen: „One-Off Programme“ zum Beispiel bei Ferrari. Dort entstehen atemberaubende Einzelstücke für besondere Anlässe und zahlungskräftige Stammkunden. Neuester Streich ist der Ferrari SP38, der im Rahmen des alljährlichen Auto-Schönheitswettbewerbs „Concorso d`Eleganza Villa d`Este“ (25. bis 27. Mai 2018) öffentlich vorgestellt wird.
Viele Retro-Zitate
Grundlage für den SP38 sind das Chassis und der Antrieb des 670 PS starken Ferrari 488 GTB. Im Vergleich zu diesem haben die hauseigenen Designer den Bereich über den Hinterrädern optisch betont. Lackiert in dreilagigem Metallic-Rot, zitiert die Frontpartie mit dünnen Scheinwerfern und schmalem Stoßfänger den 308 GTB. Im Profil erinnert der Ferrari SP38 ein wenig an den legendären Lancia Stratos. Dramatisch wird die Optik am Heck, wo drei breite Lamellen anstelle eines Fensters dem Ferrari F40 huldigen.
SP wie Spezialprojekt
Passend zum F40-Look gibt es runde Rückleuchten-Paare und zwei mittig angeordnete Endrohre, Eingerahmt wird das Ensemble von einem Heckspoiler und einem Diffusor. Zum Innenraum schweigt sich Ferrari bis zur Live-Premiere des SP38 am 26. Mai noch aus. Versprochen wird aber eine Einrichtung in höchster handwerklicher Qualität. Das Kürzel SP steht übrigens für „Special Project“, der SP1 war 2008 ein umgebauter F430. Vier Jahre später ließ sich Gitarrengott Eric Clapton den SP12 EC auf Basis des 458 Italia schneidern.
Viele Retro-Zitate
Grundlage für den SP38 sind das Chassis und der Antrieb des 670 PS starken Ferrari 488 GTB. Im Vergleich zu diesem haben die hauseigenen Designer den Bereich über den Hinterrädern optisch betont. Lackiert in dreilagigem Metallic-Rot, zitiert die Frontpartie mit dünnen Scheinwerfern und schmalem Stoßfänger den 308 GTB. Im Profil erinnert der Ferrari SP38 ein wenig an den legendären Lancia Stratos. Dramatisch wird die Optik am Heck, wo drei breite Lamellen anstelle eines Fensters dem Ferrari F40 huldigen.
SP wie Spezialprojekt
Passend zum F40-Look gibt es runde Rückleuchten-Paare und zwei mittig angeordnete Endrohre, Eingerahmt wird das Ensemble von einem Heckspoiler und einem Diffusor. Zum Innenraum schweigt sich Ferrari bis zur Live-Premiere des SP38 am 26. Mai noch aus. Versprochen wird aber eine Einrichtung in höchster handwerklicher Qualität. Das Kürzel SP steht übrigens für „Special Project“, der SP1 war 2008 ein umgebauter F430. Vier Jahre später ließ sich Gitarrengott Eric Clapton den SP12 EC auf Basis des 458 Italia schneidern.
Bildergalerie: Ferrari SP38: Retro-Unikat
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