VW I.D. R Pikes Peak
Neue Bilder: Der Elektro-Renner wird bald enthüllt
Der Start auf 2.862 Meter Höhe, das Ziel auf 4.302 Meter. Dazwischen unzählige Kurven, an deren Rand der Abgrund lauert: Seit 1916 ist die Jagd auf den Pikes Peak im US-Bundesstaat Colorado wohl das spektakulärste Bergrennen der Welt. 31 Jahre, nachdem VW mit einem 652 PS starken Bimotor-Golf gescheitert ist, will es Wolfsburg nun wissen. 2018 soll ein Elektro-Rennwagen für Aufsehen sorgen.
Jagd auf die Bestmarke
VW I.D. R Pikes Peak lautet der Name des Fahrzeugs, das den Rekord für Elektro-Rennfahrzeuge am Pikes Peak knacken soll. Die Bestmarke liegt seit 2016 bei 8:57,118 Minuten, aufgestellt vom US-Amerikaner Rhys Millen. In der Tat bieten Elektrofahrzeuge beim Gipfelsturm einige Vorteile: Maximales Drehmoment vom Start weg und kein Leistungsverlust des Motors aufgrund dünner Höhenluft.
Radikaler Renner
Pilotiert wird der VW I.D. R Pikes Peak vom zweifachen Le-Mans-Sieger Romain Dumas. Das Fahrzeug selbst startet in der „Unlimited“-Klasse, Ingenieure haben hier praktisch unbegrenzte Freiheiten. Optisch erinnert der Pikes-Peak-VW auf den bisherigen Bildern an einen Le-Mans-Rennwagen im Kleinformat. Auffällig sind der riesige Heckspoiler und der breite Unterboden. Weil die Strecke zum Gipfel inzwischen komplett asphaltiert ist, kann die Bodenfreiheit auf ein Minimum reduziert werden. Vorne zitiert der I.D. R Pikes Peak die bisherigen I.D.-Studien von VW. Natürlich mit Hintergedanken, schließlich soll ein Erfolg auf die 2019 auf den Markt kommende I.D.-Reihe abstrahlen.
Jagd auf die Bestmarke
VW I.D. R Pikes Peak lautet der Name des Fahrzeugs, das den Rekord für Elektro-Rennfahrzeuge am Pikes Peak knacken soll. Die Bestmarke liegt seit 2016 bei 8:57,118 Minuten, aufgestellt vom US-Amerikaner Rhys Millen. In der Tat bieten Elektrofahrzeuge beim Gipfelsturm einige Vorteile: Maximales Drehmoment vom Start weg und kein Leistungsverlust des Motors aufgrund dünner Höhenluft.
Radikaler Renner
Pilotiert wird der VW I.D. R Pikes Peak vom zweifachen Le-Mans-Sieger Romain Dumas. Das Fahrzeug selbst startet in der „Unlimited“-Klasse, Ingenieure haben hier praktisch unbegrenzte Freiheiten. Optisch erinnert der Pikes-Peak-VW auf den bisherigen Bildern an einen Le-Mans-Rennwagen im Kleinformat. Auffällig sind der riesige Heckspoiler und der breite Unterboden. Weil die Strecke zum Gipfel inzwischen komplett asphaltiert ist, kann die Bodenfreiheit auf ein Minimum reduziert werden. Vorne zitiert der I.D. R Pikes Peak die bisherigen I.D.-Studien von VW. Natürlich mit Hintergedanken, schließlich soll ein Erfolg auf die 2019 auf den Markt kommende I.D.-Reihe abstrahlen.
Bildergalerie: VW I.D. R Pikes Peak
Auch interessant
VW-Konzern will offenbar 100.000 Stellen weltweit abbauen
BMW X5 G65 (2026) debütiert mit Neue Klasse-Design und beispielloser Antriebsvielfalt
Knaus Sky TI und Van TI Plus: Zwei Bestseller wechseln auf den VW Crafter
Der McLaren W1 (2026) im Test: Der nächste Schritt zur Größe
Volkswagen bringt 2026 über 10 neue Modelle. Hier sind alle
Hyundai Santa Fe (2027): Erlkönig zeigt radikale Glättung
Nach Toyota glaubt auch Volkswagen, zu viele Modelle zu haben