Audi Autonomous Driving Cup 2017
Selbstständiger als die Großen
Werden die ersten wirklich autonom fahrenden Autos vielleicht viel kleiner sein als wir sie uns vorstellen? Vernünftig wäre es vielleicht, die Technik zuerst im kleinen Maßstab zu erproben. Auch bei Audi verfolgt man offenbar diesen Gedanken und veranstaltet schon seit 2015 einen ,Audi Autonomous Driving Cup" mit Miniaturautos im Maßstab 1 zu 8.
Viele Sensoren zur Umgebungserfassung
Der Wettbewerb wendet sich jedoch nicht an ausgewachsene Ingenieure, sondern an den Nachwuchs – so kann Audi auch erste Kontakte zu Technik-Talenten knüpfen. Und so kämpfen dieses Jahr acht deutsche Hochschul-Teams am 15. und 16. November 2017 im Audi-Museum in Ingolstadt um die Podestplätze. Eingesetzt werden elektrisch angetriebene Hightech-Modellautos. Als Hauptsensor dient eine neue Weitwinkelkamera, die nun einen größeren Bereich als bisher erfasst. Auch die Rückfahrkamera wurde gegenüber dem letztjährigen Wettbewerb verbessert. Hinzu kommen zehn Ultraschallsensoren, von denen fünf nach vorne, drei nach hinten und jeweils einer zur Seite gerichtet sind. Sie erfassen Hindernisse in Distanzen von zwei Zentimetern bis vier Metern. Ein Beschleunigungssensor registriert Richtungsänderungen.
Sogar querende Fußgänger werden erkannt
Im ersten Teil des Cups müssen die Modellautos auf einem Parcours selbstständig Hindernissen ausweichen. Hier gibt es auch vorausfahrenden Verkehr, Kreuzungen mit Querverkehr, überraschend querende Fußgänger und Verkehrszeichen. Im zweiten Schritt des Wettbewerbs präsentieren die Teilnehmer ihre technischen Entwicklungen im Vortrag. Beim dritten Teil lassen die Teams ihr Fahrzeug eine selbst gestellte Aufgabe möglichst kreativ lösen – in diesem Jahr erstmalig mit künstlicher Intelligenz. Zum Schluss treten die besten Teams in den drei Wettbewerbsteilen gegeneinander an. Sie müssen unbekannte Fahraufgaben möglichst fehlerfrei absolvieren. Das Team mit den meisten Punkten erhält 10.000 Euro, das zweitplatzierte 5.000 Euro und das drittplatzierte 1.000 Euro. Interessierte Besucher können das Finale am 16. November 2017 ab 9 Uhr im Audi Forum verfolgen.
Viele Sensoren zur Umgebungserfassung
Der Wettbewerb wendet sich jedoch nicht an ausgewachsene Ingenieure, sondern an den Nachwuchs – so kann Audi auch erste Kontakte zu Technik-Talenten knüpfen. Und so kämpfen dieses Jahr acht deutsche Hochschul-Teams am 15. und 16. November 2017 im Audi-Museum in Ingolstadt um die Podestplätze. Eingesetzt werden elektrisch angetriebene Hightech-Modellautos. Als Hauptsensor dient eine neue Weitwinkelkamera, die nun einen größeren Bereich als bisher erfasst. Auch die Rückfahrkamera wurde gegenüber dem letztjährigen Wettbewerb verbessert. Hinzu kommen zehn Ultraschallsensoren, von denen fünf nach vorne, drei nach hinten und jeweils einer zur Seite gerichtet sind. Sie erfassen Hindernisse in Distanzen von zwei Zentimetern bis vier Metern. Ein Beschleunigungssensor registriert Richtungsänderungen.
Sogar querende Fußgänger werden erkannt
Im ersten Teil des Cups müssen die Modellautos auf einem Parcours selbstständig Hindernissen ausweichen. Hier gibt es auch vorausfahrenden Verkehr, Kreuzungen mit Querverkehr, überraschend querende Fußgänger und Verkehrszeichen. Im zweiten Schritt des Wettbewerbs präsentieren die Teilnehmer ihre technischen Entwicklungen im Vortrag. Beim dritten Teil lassen die Teams ihr Fahrzeug eine selbst gestellte Aufgabe möglichst kreativ lösen – in diesem Jahr erstmalig mit künstlicher Intelligenz. Zum Schluss treten die besten Teams in den drei Wettbewerbsteilen gegeneinander an. Sie müssen unbekannte Fahraufgaben möglichst fehlerfrei absolvieren. Das Team mit den meisten Punkten erhält 10.000 Euro, das zweitplatzierte 5.000 Euro und das drittplatzierte 1.000 Euro. Interessierte Besucher können das Finale am 16. November 2017 ab 9 Uhr im Audi Forum verfolgen.
Bildergalerie: Audi Autonomous Driving Cup 2017
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