Mazda Biante: Der Riese unter den Minivans ist aus Fernost
Japaner bieten neue Transportmöglichkeit für bis zu acht Personen
Ab dem 8. Juli steht der neue Minivan Mazda Biante bei den Händlern in Japan. In Deutschland wird der Wagen nicht angeboten. Irritationen verursacht das Wort ,Mini": Mit Platz für acht Personen stellt der Biante den größten Innenraum seiner Klasse, so der Hersteller. Entsprechend sind die Abmessungen: Das Auto misst 4,72 Meter in der Länge, ist 1,77 Meter breit und baut 1,84 Meter hoch.
Wohlfühlklima im Inneren
Unter dem Motto ,sauberer Innenraum" hat Mazda dem Neuling ein umfangreiches Komfortprogramm verabreicht. So verhindert ein Filter das Eindringen von Allergie-Erregern, ein Deodorant-System in der Wagendecke sorgt für angenehmen Geruch und flüssigkeitsabweisende Sitzbezüge verhindern Flecken im Falle verschütteter Getränke. ,Der Mazda Biante soll einen größeren Kundenkreis ansprechen, zum Fahren einladen, beim Fahren Spaß bringen und dazu verleiten, wieder Fahren zu wollen", sagte Hisakazu Imaki, Präsident und CEO von Mazda anlässlich des Produktionsstarts.
Zwei Motoren zur Wahl
Für den Spaß beim Fahren sollen zwei Motorvarianten sorgen, die zur Wahl stehen: einmal einen 2,0- und dann einen 2,3-Liter-Benziner. Beide Modelle sind Direkteinspritzer. Zu Leistung und Verbrauch machte Mazda noch keine Angaben. Mitgeteilt wurde lediglich, dass es beide Versionen als Allrad- und als Frontriebler geben wird, wobei Letzterer mit einer Viergang-Automatik und die Allrad-Versionen mit einer Fünfgang-Automatik vorfahren.
Wohlfühlklima im Inneren
Unter dem Motto ,sauberer Innenraum" hat Mazda dem Neuling ein umfangreiches Komfortprogramm verabreicht. So verhindert ein Filter das Eindringen von Allergie-Erregern, ein Deodorant-System in der Wagendecke sorgt für angenehmen Geruch und flüssigkeitsabweisende Sitzbezüge verhindern Flecken im Falle verschütteter Getränke. ,Der Mazda Biante soll einen größeren Kundenkreis ansprechen, zum Fahren einladen, beim Fahren Spaß bringen und dazu verleiten, wieder Fahren zu wollen", sagte Hisakazu Imaki, Präsident und CEO von Mazda anlässlich des Produktionsstarts.
Zwei Motoren zur Wahl
Für den Spaß beim Fahren sollen zwei Motorvarianten sorgen, die zur Wahl stehen: einmal einen 2,0- und dann einen 2,3-Liter-Benziner. Beide Modelle sind Direkteinspritzer. Zu Leistung und Verbrauch machte Mazda noch keine Angaben. Mitgeteilt wurde lediglich, dass es beide Versionen als Allrad- und als Frontriebler geben wird, wobei Letzterer mit einer Viergang-Automatik und die Allrad-Versionen mit einer Fünfgang-Automatik vorfahren.
Bildergalerie: Mazda: Big in Japan
Auch interessant
Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn?
BMW X5 und iX5 G65 (2026) im Test: Lieber Elektro oder Verbrenner?
Mazda 2 Hybrid (2026) im Test: Sparwunder dank Toyota-Technik?
Alfa Romeo hat genug von riesigen Bildschirmen
Mazda baut immer noch einen Pick-up. Und legt sogar einen neuen auf
Kawasaki KLE500 (2027): Update mit neuer automatischer Kupplung
Mazda weiß: Die Leute wollen eigentlich keinen elektrischen MX-5