Mokka mit edlen Bitter-Stoffen
Erich Bitter ist mit einem Opel Mokka zurück
Er ist zurück: Fast 43 Jahre nach der Vorstellung des legendären Bitter CD präsentierte der mittlerweile 83-jährige Erich Bitter auf der Techno Classica in Essen (6. bis 10. April 2016) nun das neueste Werk seines Unternehmens. Wie schon bei vorigen Projekten spielt dabei eine bestimmte Marke aus Rüsselsheim eine nicht unbedeutende Rolle.
Mokka by Bitter
Die Basis für den neuen ,Mokka by Bitter" stellt – Sie ahnen es – der Opel Mokka dar. Neben kleinen Detail-Änderungen am Exterieur des kompakten SUVs hat sich die Bitter-Crew besonders den Innenraum vorgenommen. Die Sitze sind mit grauem Leder bezogen, das lediglich durch Mittelbahnen aus Karo-Stoff unterbrochen wird. Das gemusterte Material findet sich auch auf den Türtafeln wieder. Die Kopfstützen sind mit dem auffälligen Bitter-Logo versehen.
Berühmte Vorfahren
Der spezielle Mokka kann auf eine recht bunte Ahnengalerie zurückblicken. Den Anfang machte 1973 der Bitter CD auf Basis des Opel Diplomat B. Dank einem Design, das an italienische Gran-Turismos erinnerte, sowie der deutschen Technik mit V8-Motor und 230 PS verkaufte sich der CD ganze 395 mal. 35 Jahre später folgte der Bitter Vero auf Holden-Basis mit 378 PS. Allerdings konnte der Vero nicht an die CD-Verkaufszahlen anknüpfen. Nur 10 Exemplare wurden verkauft. Vielleicht findet der Mokka ja mehr Anklang. Aber der Luxus hat seinen Preis: Mindestens 41.490 Euro ruft Bitter für ein Fahrzeug auf.
Mokka by Bitter
Die Basis für den neuen ,Mokka by Bitter" stellt – Sie ahnen es – der Opel Mokka dar. Neben kleinen Detail-Änderungen am Exterieur des kompakten SUVs hat sich die Bitter-Crew besonders den Innenraum vorgenommen. Die Sitze sind mit grauem Leder bezogen, das lediglich durch Mittelbahnen aus Karo-Stoff unterbrochen wird. Das gemusterte Material findet sich auch auf den Türtafeln wieder. Die Kopfstützen sind mit dem auffälligen Bitter-Logo versehen.
Berühmte Vorfahren
Der spezielle Mokka kann auf eine recht bunte Ahnengalerie zurückblicken. Den Anfang machte 1973 der Bitter CD auf Basis des Opel Diplomat B. Dank einem Design, das an italienische Gran-Turismos erinnerte, sowie der deutschen Technik mit V8-Motor und 230 PS verkaufte sich der CD ganze 395 mal. 35 Jahre später folgte der Bitter Vero auf Holden-Basis mit 378 PS. Allerdings konnte der Vero nicht an die CD-Verkaufszahlen anknüpfen. Nur 10 Exemplare wurden verkauft. Vielleicht findet der Mokka ja mehr Anklang. Aber der Luxus hat seinen Preis: Mindestens 41.490 Euro ruft Bitter für ein Fahrzeug auf.
Bildergalerie: Mokka mit edlen Bitter-Stoffen
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