,Facelift" für den Audi Q3
Frischer Look und ,Competition"-Paket
Von unten drängelt der neue Q2, von oben drückt in Bälde der komplett neue Q5, da kann man als Audi schon durchaus mal den Bleistift zücken, um seinem selbsternannten ,Bestseller" Q3 ein wenig mehr Schärfe ins Profil zu zeichnen. Das Wort ,Facelift" wäre in diesem Zusammenhang vielleicht etwas übertrieben, die Ingolstädter Designer machen eher ein paar kosmetische Kleinkorrekturen.
Sehr feiner Feinschliff
Und das noch nicht einmal für alle Q3s. Die neuen Gesichtszüge sind abhängig von der gewählten Ausstattungslinie. Wählt man beispielsweise das Paket ,sport", findet man an seinem Klein-SUV künftig größere Lufteinlässe und einen Singleframe-Grill in der Farbe Steingrau. Außerdem ist das mittige Blade nun in Wagenfarbe lackiert. Wer sich für das S-line-Paket entscheidet, kriegt ab sofort Lufteinlässe mit Rautengitter-Einsatz, einen neuen Steg, der sich über die komplette Breite der Frontschürze zieht sowie mehr glanzschwarze Farbe an Grill und Einlässen. Bliebe noch die Ausstattungslinie ,design", die einen Unterfahrschutz in mattem Silber sowie graue Radläufe erhält.
Neues S-line-competition-Paket
All das klingt nicht allzu bahnbrechend, einen haben wir aber noch: Ganz neu im Q3-Portfolio ist nämlich das Sondermodell ,S line competition". Hier gibt es ganz viel schwarzen Lack für die Lufteinlässe, den Grill, die Radläufe, die Dachreling, die Aussenspiegel, den Heckspoiler sowie den unteren Teil des Hecks. Innen trumpft der Q3 S line competition unter anderem mit Leder-Stoff-Sportsitzen samt elektrischer Lendenwirbelstütze, abgeflachtem Sportlenkrad und Edelstahl-Pedalen auf. Weitere ,Competition"-Schmankerl sind schwarze 19-Zöller, ein S-line-Sportfahrwerk sowie Audis Fahrdynamiksystem Drive Select. Das neue Sondermodell ist mit allen Q3-Motorisierungen erhältlich und startet bei 33.050 Euro. Die Preise für die Ausstattungsvarianten ,design" und ,sport" beginnen wie gehabt bei 30.100 Euro. Die Auslieferung des neu gestrichenen Q3 beginnt Ende 2016.
Sehr feiner Feinschliff
Und das noch nicht einmal für alle Q3s. Die neuen Gesichtszüge sind abhängig von der gewählten Ausstattungslinie. Wählt man beispielsweise das Paket ,sport", findet man an seinem Klein-SUV künftig größere Lufteinlässe und einen Singleframe-Grill in der Farbe Steingrau. Außerdem ist das mittige Blade nun in Wagenfarbe lackiert. Wer sich für das S-line-Paket entscheidet, kriegt ab sofort Lufteinlässe mit Rautengitter-Einsatz, einen neuen Steg, der sich über die komplette Breite der Frontschürze zieht sowie mehr glanzschwarze Farbe an Grill und Einlässen. Bliebe noch die Ausstattungslinie ,design", die einen Unterfahrschutz in mattem Silber sowie graue Radläufe erhält.
Neues S-line-competition-Paket
All das klingt nicht allzu bahnbrechend, einen haben wir aber noch: Ganz neu im Q3-Portfolio ist nämlich das Sondermodell ,S line competition". Hier gibt es ganz viel schwarzen Lack für die Lufteinlässe, den Grill, die Radläufe, die Dachreling, die Aussenspiegel, den Heckspoiler sowie den unteren Teil des Hecks. Innen trumpft der Q3 S line competition unter anderem mit Leder-Stoff-Sportsitzen samt elektrischer Lendenwirbelstütze, abgeflachtem Sportlenkrad und Edelstahl-Pedalen auf. Weitere ,Competition"-Schmankerl sind schwarze 19-Zöller, ein S-line-Sportfahrwerk sowie Audis Fahrdynamiksystem Drive Select. Das neue Sondermodell ist mit allen Q3-Motorisierungen erhältlich und startet bei 33.050 Euro. Die Preise für die Ausstattungsvarianten ,design" und ,sport" beginnen wie gehabt bei 30.100 Euro. Die Auslieferung des neu gestrichenen Q3 beginnt Ende 2016.
Bildergalerie: ,Facelift" für den Audi Q3
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