BMW 1er als Erlkönig mit Frontantrieb erwischt
Ab 2019 wird bei dem Kompaktwagen alles anders
Eingefleischte BMW-Fans mussten in den letzten Jahren stark sein: Der aktuelle X1? Frontantrieb! Der 2er Active Tourer und sein großer Bruder, der 2er Grand Tourer? Frontantrieb! Und damit nicht genug: Auch die nächste Generation des 1er verlässt die Einzigartigkeit des Hinterradantriebs. Jetzt zeigen erste Erlkönigbilder, was optisch dabei herauskommt.
Mit neuer Statur
Deutlich sind die veränderten Proportionen zu erkennen: Eine kürzere Motorhaube sowie ein im Bereich des Hecks flacherer Dachverlauf als bislang. Rund um die Heckscheibe befindet sich eine Art ,Spoilerrahmen". Immerhin: Der klassische ,Hofmeisterknick" bleibt als typisches BMW-Merkmal dem nächsten 1er erhalten. Durch die Umstellung auf Frontantrieb erhält die Baureihe den Einheits-Radstand von 2,67 Meter. Das sind zwar zwei Zentimeter weniger als bislang, trotzdem dürften sich die Platzverhältnisse klar verbessern.
Ab 2019 nur noch Vierzylinder
Die für 2019 geplante, nächste 1er-Reihe nutzt die UKL2-Plattform von BMW, die neben diversen Mini-Modellen auch der X1, die 2er-Vans und die nur in China angebotene 1er Limousine nutzen. Sie heißt intern F52 und gibt einen Ausblick auf die künftige Motorenpalette im Benziner-Bereich. Schon jetzt gibt es im Europa-1er den 1,5-Liter-Dreizylinder mit 109 PS (116i) und 136 PS (118i). Hier erwarten wir ein leichtes PS-Plus, das der Zweiliter-Vierzylinder beim Stufenheck-1er schon hat. Der 120i leistet dort 192 PS, der 125i starke 231 PS. Denkbar ist zudem ein 130i mit 252 PS. Mehr Leistung ist nicht ausgeschlossen, definitiv aber der Einbau eines Sechszylinders. Er bleibt dem 2er Coupé und 2er Cabrio vorbehalten, die die Fahne des Heckantriebs weiter hochhalten dürfen. Harte Zeiten für Traditionalisten also.
Mit neuer Statur
Deutlich sind die veränderten Proportionen zu erkennen: Eine kürzere Motorhaube sowie ein im Bereich des Hecks flacherer Dachverlauf als bislang. Rund um die Heckscheibe befindet sich eine Art ,Spoilerrahmen". Immerhin: Der klassische ,Hofmeisterknick" bleibt als typisches BMW-Merkmal dem nächsten 1er erhalten. Durch die Umstellung auf Frontantrieb erhält die Baureihe den Einheits-Radstand von 2,67 Meter. Das sind zwar zwei Zentimeter weniger als bislang, trotzdem dürften sich die Platzverhältnisse klar verbessern.
Ab 2019 nur noch Vierzylinder
Die für 2019 geplante, nächste 1er-Reihe nutzt die UKL2-Plattform von BMW, die neben diversen Mini-Modellen auch der X1, die 2er-Vans und die nur in China angebotene 1er Limousine nutzen. Sie heißt intern F52 und gibt einen Ausblick auf die künftige Motorenpalette im Benziner-Bereich. Schon jetzt gibt es im Europa-1er den 1,5-Liter-Dreizylinder mit 109 PS (116i) und 136 PS (118i). Hier erwarten wir ein leichtes PS-Plus, das der Zweiliter-Vierzylinder beim Stufenheck-1er schon hat. Der 120i leistet dort 192 PS, der 125i starke 231 PS. Denkbar ist zudem ein 130i mit 252 PS. Mehr Leistung ist nicht ausgeschlossen, definitiv aber der Einbau eines Sechszylinders. Er bleibt dem 2er Coupé und 2er Cabrio vorbehalten, die die Fahne des Heckantriebs weiter hochhalten dürfen. Harte Zeiten für Traditionalisten also.
Bildergalerie: Hier fährt der neue 1er
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