Verstecken unnötig!

Eine stattliche Erscheinung ist er ja, der neue Isuzu D-Max. Mit einer Länge von 5,29 Metern übertrifft er den Platzhirsch am Pickup-Firmament, den VW Amarok, um mehr als 10 Zentimeter. Trifft aber der großspurige Werbespruch der Marketingabteilung ,Das Beste aus Nutzfahrzeug und PKW" wirklich zu? Um dies herauszufinden, testen wir die DoubleCab-Variante mit optionalem Hardtop in der mittleren Ausstattung Custom. Diese trumpft bereits ab Werk mit einer umfangreichen Serienausstattung und bietet unter anderem mit einer Klimaanlage, einem USB-fähigen CD-Radio und 17-Zoll-Leichtmetallräder einiges an Komfort an.

Durchgestylte Schrankwand
Optisch gefällt der neue D-Max auf den ersten Blick. Die Formen sind dynamisch gezeichnet und zeigen ein von vorne nach hinten passendes Gesamtbild. Die eigenartig aufrecht blickenden Scheinwerfer der letzten Generation wurden durch in die Länge gezogene Projektionsscheinwerfer ersetzt und bilden gemeinsam mit dem chromfarbenen Kühlergrill eine nahezu sportliche Front. Das Heck zeigt sich in seiner Klarheit ohne jeglichen Schnickschnack spartanisch kühl, lediglich die ebenfalls in Chrom gehaltenen Stoßstangen und der Griff der Heckklappe fallen ins Auge des Betrachters. Dank des optionalen Hardtops wirkt der Pick-up insgesamt wie ein durchgestylter riesiger Schrank auf Rädern, groß genug für den kompletten Monatseinkauf einer fünfköpfigen Familie. Nachteil des Hardtops: die Glasscheiben sind weder beheizbar noch verfügt die Heckscheibe über ei...