Update für den Stauraumriesen

Der Hyundai ix35 spielt in einer Liga mit, die einen bis dato unbesiegten Platzhirschen hat: den VW Tiguan. Der Volkswagen führt das Rudel der kompakten SUV unangefochten an. Von Januar bis September 2013 verkaufte er sich laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) fast 43.500 Mal, mit weitem Abstand gefolgt von Nissan Qashqai und Audi Q3 mit jeweils über 19.000 Exemplaren. Der ix35 ist mit 14.500 Autos immerhin in den Top Ten der Verkaufscharts.

Facelift und neuer Benziner
Für seinen Hersteller schreibt das handliche SUV, das 2010 erstmals zu den Händlern kam, eine Erfolgsstory. Es ist das nach dem i30 in Europa und Deutschland meist verkaufte Hyundai-Modell. Und dieses macht jetzt gehörig von sich reden: Mit der Variante ix35 Fuel Cell kommt das weltweit erste serienmäßig angebotene Brennstoffzellen-Auto auf den Markt. Diese kleine Sensation stellt beinahe den Umstand in den Schatten, dass Hyundai darüber hinaus dem normalen ix35 nicht nur einen optischen Feinschliff mit geänderten Rückleuchten und Tagfahr-LED, sondern auch einen völlig neuen Zweiliter-Benziner verpasst hat.

Im Leerlauf sehr leise
Der moderne Otto liefert 166 PS bei 6.200 Touren. Er ersetzt den drei PS schwächeren Vorgänger-Zweiliter. Technisch ist der Vierzylinder der neuen Generation up to date: Zu den Innovationen gehören eine Benzindirekteinspritzung und eine variable Ventilsteuerung, bei seiner Entwicklung wurde besonderes Augenmerk auf Leichtbau gelegt. Nach dem Starten fällt das Aggregat sehr angenehm auf, ...