Video: Mitsubishi L200 - Esel unter den Autos im Test
Drift-Maschine für Dachdecker? Jein. Sinnvolles haben wir auch noch getestet
Mit der Premiere des Cybertruck hat Tesla das Internet auf den Kopf gestellt. Doch was, wenn man nicht bis 2021 warten und kein Auto fahren will, das aussieht als wäre es gerade vom Set von Arnis „Total Recall“ gefahren? Wie wäre es mit dem Mitsubishi L200?! Ich wurde in meiner Jugend derart vom Anblick des L200 (Generation 3) beeindruckt, dass ich einen als erstes Auto wollte. Der neue sieht meiner Meinung nach noch besser aus! Mit 150-PS-Diesel ist die Doppelkabine zudem ideal für alle, die ihr Geld nicht mit Büroarbeit verdienen. Was er kann und wie er sich in Relation zu Ford Ranger und Mercedes X-Klasse schlägt, sehen Sie im Video-Test.
Was die Optik angeht, bekommt der Mitsubishi L200 die aktuelle Version des markentypischen „Dynamic Shield“-Looks. Die Front prägen eine angehobene Motorhaube und ein schmalerer, höher platzierter Kühlergrill mit den markentypischen Doppelstreben. Außerdem gibt es einen offeneren unteren Lufteinlass, der von ausgeprägten Chromspangen flankiert wird. Für einen kantigeren Look wurde das Heck komplett umgestaltet, die Rückleuchten reichen nun bis ans obere Ende der Heckklappe. Die neue Modellgeneration profitiert außerdem von modernen Assistenzsystemen wie Kollisionswarnung inklusive Fußgängererkennung, Notbremsassistent, 360-Grad-Rundumsichtsystem, Fernlichtassistent, Totwinkelwarner und Ausparkassistent. Die neuste Generation steht seit September 2019 beim Händler.
Auch interessant
Mitsubishi L200 (2024): So sieht die Neuauflage des Pick-up aus
Tatsächlicher Verbrauch: Audi Q3 e-hybrid im Test
Mitsubishi L200 (2023) vor der Premiere am 26. Juli angeteasert
Bugatti Veyron Chassis 5.1: Der vergessene Prototyp
Neuer Mitsubishi L200 zeigt sich als XRT Concept
Erwischt: BMW testet die Serienversion des Concept Speedtop
Mitsubishi L200 (2023): So könnte die Neuauflage aussehen