KGM Tivoli Nomad: SUV mit 163 PS ab 18.990 Euro
Exakt so viel kostet auch der billigste Dacia Duster mit viel weniger Ausstattung
Mehr Ausstattung, niedrigerer Preis: Die neuen Nomad-Sondermodelle bilden einen attraktiven Einstieg in die Modellpalette von KGM, einst SsangYong. Das kompakte SUV Tivoli und seine kompakten Geschwister Torres und Korando sind ab sofort in der exklusiven Edition bestellbar. Gegenüber den bisherigen Einstiegspreisen beträgt die Ersparnis bis zu 5.000 Euro.
Der Tivoli Nomad startet in Deutschland zu Preisen ab 18.990 Euro – und ist damit gut 3.900 Euro günstiger als die bisherige Einstiegsversion des kleinsten SUV der Marke. Interessant: Der günstigste Dacia Duster kostet exakt genauso viel, ist aber deutlich magerer ausgestattet. Im seit 2015 existierenden Tivoli kommt ein Turbobenziner mit 163 PS zum Einsatz.
Bildergalerie: KGM Tivoli Nomad (2025) Sondermodell
Eine Sitzheizung für die Vordersitze ergänzt die umfangreiche Serienausstattung, zu der unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel, ein automatisch abblendender Innenspiegel und ein Multifunktions-Lederlenkrad gehören.
Die 10,25 Zoll große digitale Instrumentenanzeige liefert alle wichtigen Informationen, während ein 9,2-Zoll-Touchscreen als zentrales Bedienelement fungiert. Er steuert das Navigationssystem, das Digitalradio DAB+ und das per Apple CarPlay und Android Auto eingebundene Smartphone und zeigt zudem das Bild der Rückfahrkamera.
Bildergalerie: KGM Korando Nomad (2025) Sondermodell
Der zu Preisen ab 22.990 Euro erhältliche Korando Nomad verfügt über eine Lenkradheizung – und fährt auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen vor. An Bord finden sich abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben, eine Sitzheizung vorne, elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel sowie die vom Tivoli bekannte Instrumentenanzeige und der 9,2-Zoll-Touchscreen mit identischen Funktionen.
Zu Preisen ab 28.990 Euro ist auch der Torres als rollender Nomade bestellbar. Trotz einer Ersparnis von 5.000 Euro gegenüber dem bisherigen Einstiegsmodell ergänzen ein automatisch abblendender Innenspiegel, das schlüssellose Smart-Key-Zugangssystem, eine Lenkradheizung, abgedunkelte Heck- und hinteren Seitenscheiben, beheizbare Kunstleder-Sitze für Fahrer und Beifahrer sowie Edelstahl-Einstiegsleisten die Serienausstattung.
Das Sondermodell verfügt zudem über 18-Zoll-Leichtmetallfelgen; ein Querverkehrswarner und ein Totwinkelassistent erhöhen die Sicherheit. Wie in jedem Torres strecken sich die digitale Instrumentenanzeige und der zentrale Touchscreen über jeweils 12,3 Zoll.
Bildergalerie: KGM Torres Nomad (2025) Sondermodell
Neben einem automatischen Notbremssystem (AEBS) mit Frontkollisionswarner und Sicherheitsabstandswarnung gehören ein Spurverlassenswarner (LDWS), ein Spurhalte- (LKAS), ein Verkehrsfluss- (FVSA) und ein Berganfahrassistent (HSA) sowie eine Verkehrszeichenerkennung (TSR) bei allen drei Modellen zur Serienausstattung. Die ebenfalls serienmäßige Müdigkeitserkennung (DAA) empfiehlt eine Pause, wenn sie Anzeichen für eine unaufmerksame Fahrweise erkennt.
Den Vortrieb übernimmt wie bereits erwähnt in allen drei SUV ein 1,5-Liter-Turbobenziner, der 120 kW/163 PS entwickelt. Die Kraftübertragung erfolgt serienmäßig über ein Sechsgang-Schaltgetriebe, optional ist eine Sechsstufen-Automatik im Angebot. Der Torres Nomad fährt auf Wunsch auch mit Allradantrieb vor.
Auch interessant
KGM Tivoli Limited 50: SUV-Sondermodell ab 25.290 Euro
Lamborghini präsentiert limitiertes 1015-PS-Sondermodell des Revuelto
KGM Tivoli Essential: Sonder-SUV für 18.990 Euro
Euro NCAP schlägt Alarm: Gefährliche Sicherheitslücke beim MG3
KGM Torres 4WD (2025) im Test: Anders - aber auch besser?
Ineos Grenadier Trialmaster X vereint Offroad-Extrem mit Luxus
KGM Tivoli Nomad (2025) im Test: Billiger Bimmel-Wahn