Kein V8, doch der V6 soll besser klingen als je zuvor! Ist er noch der König der Sport-Pickups?

Laut Ford hat sich der Raptor in den USA (in den letzten vier Jahren) besser verkauft als Chevrolet Corvette und Porsche 911! Eigentlich nicht allzu erstaunlich. Der normale F-150 gehört schon lange zu den meistverkauften Autos aller Zeiten - entsprechend populär ist die sportlichste Variante. Und von dieser kommt nun das neuste Modell.

Trotz unablässiger Medienberichte und Erlkönigvideos, die einen Achtzylinder herbei redeten, wird dieser Raptor weiterhin mit einem 3,5-Liter-Biturbo-V6 über die Pisten dieser Welt pflügen. Aktuell teilt Ford die Leistungsangaben noch nicht mit der Öffentlichkeit, aber wenn man sich die mehr als 700 PS und knapp 880 Nm des Ram TRX vor Augen führt, dann wirken die Zahlen des letztjährigen Raptor - 450 PS und 691 Nm - ein wenig dünn.

Um dem Ram TRX auf Augenhöhe zu begegnen, wird Ford im nächsten Jahr tatsächlich nachlegen und den sogenannten Raptor R bringen, allerdings bestätigte der Hersteller tatsächlich nur den Namen dieses Trucks und sonst nichts. 

Eine der besten Nachrichten: Der neue Raptor wird ein ganzes Eck mehr Radau machen. Verantwortlich dafür ist eine neue Auspuffanlage, die eine X-Pipe mit einem sogenannten "Trombone Loop" und aktiven Klappen verbindet. Die vier Sound-Modi - Quiet, Normal, Sport und Baja - sollten ähnlich operieren wie im Mustang, sprich: Sie sind abhängig vom eingestellten Fahrmodus oder der Präferenz des Fahrers. Wie das klingt, hören Sie im Video.

Und hier geht es zum driftigen Test des Raptor (Gen. 2):