Octavia RS Facelift deutlich tiefer
Tschechen-Sportler geht 50 Millimeter in die Knie
Unendlich viel Platz, ordentlich Bums, vernünftige Dynamik und das zu extrem vernünftigen Kosten? Tja, da ist am Skoda Octavia RS fast kein Vorbeikommen. Vor allem nicht am Combi. Vor allem nicht als Diesel. Auch nach dem Facelift packt der Zweiliter-TDI 184 PS auf die Vorderräder. Das Ganze geht auch sehr vernünftig ums Eck. Der ein oder andere RS-Pilot wünscht sich trotzdem etwas mehr Biss, auch optisch. Fahrwerkshersteller H&R hat sich dieser Problematik nun angenommen und speziell für die Diesel-Variante des gelifteten Top-Octavia neue Sportfedern entwickelt.
50 Millimeter tiefer
Satte 50 Millimeter geht der Octavia RS dank der H&R-Federn in die Knie. Die Ostwestfalen versprechen durch das Upgrade eine Verbesserung der Dynamik, gerade bei flotten Lastwechseln. Die Federn sollen perfekt mit den Seriendämpfern harmonieren. Wenn der eigene Octavia RS noch stämmiger auf der Strasse stehen soll, empfehlen sich darüber hinaus H&Rs Track+-Spurverbreiterungen. Die Distanzscheiben schicken die Räder pro Achse zwischen sechs und 60 Millimeter nach außen. Sie sind ab 44 Euro zu haben. Die Sportfedern kosten 311 Euro. Die Teile sind ab sofort inklusive Gutachten verfügbar.
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