Ein Alfa 4C mit Maulwurf-Optik
Extravagant gestylte Version von Up Design und der Adler Group
Nach dem kürzlich verkündeten Fünfjahresplan von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) bekommt der Alfa Romeo 4C keinen Nachfolger. Doch das rund vier Meter lange Sportcoupé (es gibt auch einen Spider) inspiriert noch immer die Designer. Das beweist ein verblüffendes Showcar, das nun von der Adler Group (ein Spezialist für Innenausstattung aus Neapel) und Up Design, der Turiner Designfirma von Umberto Palermo, vorgestellt wurde.
Expressiv gestalteter Maulwurf
Beim Alfa Romeo Mole Costruzione Artigianale 001, so der umständliche Name, hat das Designstudio für expressive Formen gesorgt. Das italienische Wort Mole bedeutet Maulwurf, was gut zu der nach oben aufgeworfenen Schnauze des Wagens passt. Der Rest des Namens steht für die Handwerkskunst, von der vor allem der Innenraum mit seiner Lederausstattung zeugt.
Innen viel Leder und etwas Carbon
Im Interieur steckt viel Know-how der Adler Group, die stolz auf ihre Expertise bei der Verarbeitung von Carbon und Leder ist. Das veröffentlichte Cockpit-Bild zeigt eine zweifarbige Lederausstattung in Orange und Dunkelgrau, an den Türen ist eine Carbonverkleidung zu erkennen. Andere Teile, wie die Steuerung der Klimaanlage, scheinen noch nicht fertig zu sein – hier haben die Designer offenbar Plastik-Dummies eingebaut. Zur Technik des Wagens gibt es noch keine Informationen. Der normale 4C wird von einem nur 1,8 Liter großen Turbo-Vierzylinder mit 240 PS und 350 Newtonmeter Drehmoment angetrieben. Der Standardsprint dauert damit nur 4,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 258 km/h.
Expressiv gestalteter Maulwurf
Beim Alfa Romeo Mole Costruzione Artigianale 001, so der umständliche Name, hat das Designstudio für expressive Formen gesorgt. Das italienische Wort Mole bedeutet Maulwurf, was gut zu der nach oben aufgeworfenen Schnauze des Wagens passt. Der Rest des Namens steht für die Handwerkskunst, von der vor allem der Innenraum mit seiner Lederausstattung zeugt.
Innen viel Leder und etwas Carbon
Im Interieur steckt viel Know-how der Adler Group, die stolz auf ihre Expertise bei der Verarbeitung von Carbon und Leder ist. Das veröffentlichte Cockpit-Bild zeigt eine zweifarbige Lederausstattung in Orange und Dunkelgrau, an den Türen ist eine Carbonverkleidung zu erkennen. Andere Teile, wie die Steuerung der Klimaanlage, scheinen noch nicht fertig zu sein – hier haben die Designer offenbar Plastik-Dummies eingebaut. Zur Technik des Wagens gibt es noch keine Informationen. Der normale 4C wird von einem nur 1,8 Liter großen Turbo-Vierzylinder mit 240 PS und 350 Newtonmeter Drehmoment angetrieben. Der Standardsprint dauert damit nur 4,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 258 km/h.
Bildergalerie: Ein Alfa 4C mit Maulwurf-Optik
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