VW bringt den Tharu
Ein neues SUV für wichtige Exportmärkte
SUVs regieren die Welt: Hersteller, die global erfolgreich sein wollen, kommen an der beliebten Fahrzeuggattung nicht vorbei. Im Optimalfall bekommen die wichtigen Märkte speziell auf sie zugeschnittene Modelle. VW hat deshalb jetzt in China den Tharu vorgestellt.
Kraftvolles Familien-SUV
Tha-was? Nun, Tharu ist der Name eines Volksstammes in Nepal. Das dazugehörige Auto misst 4,45 Meter in der Länge, 1,84 Meter in der Breite und weist einen Radstand von 2,69 Meter auf. Die technische Basis liefert der modulare Querbaukasten MQB. Im Rahmen der Weltpremiere des neuen VW Touareg im März 2018 in Shanghai stand der Tharu bereits auf der Bühne, damals noch unter der Bezeichnung „Powerful Family SUV“. Vorne greift der Tharu die Gestaltung des VW Atlas auf, der in China als Teramont verkauft wird. Die Heckpartie wirkt wiederum etwas rundlicher als beim aktuellen Tiguan.
Einfach-Tiguan auch für die USA?
Tharu-Einstiegsmodell in China ist ein 1.2 TSI mit hinterer Verbundlenkerachse. Erst die Version mit 150 PS aus 1,4 Liter Hubraum erhält eine Mehrlenkerkonstruktion. Stets inklusive sind Frontantrieb und ein Siebengang-DSG. Und warum gibt es den Tharu? Nun, in China dürfte die Rolle des dort noch angebotenen alten Tiguan als günstigen Mittelklasse-SUV-Einstieg übernehmen. Aber auch eine Produktion in Mexiko und Argentinien ist geplant. Dort soll der Tharu angeblich unter dem Namen Tarek vom Band laufen. Bis 2020 ist der Export nach Brasilien als auch in die USA und Kanada geplant.
Kraftvolles Familien-SUV
Tha-was? Nun, Tharu ist der Name eines Volksstammes in Nepal. Das dazugehörige Auto misst 4,45 Meter in der Länge, 1,84 Meter in der Breite und weist einen Radstand von 2,69 Meter auf. Die technische Basis liefert der modulare Querbaukasten MQB. Im Rahmen der Weltpremiere des neuen VW Touareg im März 2018 in Shanghai stand der Tharu bereits auf der Bühne, damals noch unter der Bezeichnung „Powerful Family SUV“. Vorne greift der Tharu die Gestaltung des VW Atlas auf, der in China als Teramont verkauft wird. Die Heckpartie wirkt wiederum etwas rundlicher als beim aktuellen Tiguan.
Einfach-Tiguan auch für die USA?
Tharu-Einstiegsmodell in China ist ein 1.2 TSI mit hinterer Verbundlenkerachse. Erst die Version mit 150 PS aus 1,4 Liter Hubraum erhält eine Mehrlenkerkonstruktion. Stets inklusive sind Frontantrieb und ein Siebengang-DSG. Und warum gibt es den Tharu? Nun, in China dürfte die Rolle des dort noch angebotenen alten Tiguan als günstigen Mittelklasse-SUV-Einstieg übernehmen. Aber auch eine Produktion in Mexiko und Argentinien ist geplant. Dort soll der Tharu angeblich unter dem Namen Tarek vom Band laufen. Bis 2020 ist der Export nach Brasilien als auch in die USA und Kanada geplant.
Bildergalerie: VW bringt den Tharu
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