Freizeitkonzept: Der Toyota FT-AC
Designstudie gibt Vorgeschmack auf Marken-Zukunft
Auf der Los Angeles Auto Show 2017, die vom 1. bis 10. Dezember stattfindet, präsentiert Toyota eine völlig neue Designstudie, das FT-AC Concept. Dabei handelt es sich laut Herstelleraussage um ein ,vielseitiges Freizeitfahrzeug für einen aktiven Lebensstil". Wir werfen einen detaillierten Blick auf den Vorgeschmack der Marken-Zukunft.
Optische Anpassungsfähigkeit
Kanufahrt, Mountain-Bike-Tour, Kletterausflug: Der FT-AC soll so vielfältig wie die Freizeitgestaltung nach einer harten Arbeitswoche sein. Dabei sind die Buchstaben nicht einfach eine zufällige Kombination aus lateinischen Lettern, sie stehen für ,Future Toyota Adventure Concept". Die Optik soll auf diese Anpassungsfähigkeit des SUVs … Achtung … angepasst sein. Die Lackierung ist in auffälligem Grün gehalten, dazu gesellen sich graue Akzente, grobschlächtige Karosserie-Beplankungen und ein markanter Unterfahrschutz. LED-Beleuchtung, einen Fahrradträger, einen Dachgepäckträger und stattliche 20-Zoll-Felgen mit All-Terrain-Bereifung spendiert Toyota ebenfalls.
Gelände-Eigenschaften, unbekannte Antriebe
Aber nicht nur die Offroad-Pneus und der verwegene Look sollen Fahrer ins Gelände locken, Toyota verspricht eine großzügige Bodenfreiheit, ein fortschrittliches Allradsystem mit aktiver Drehmomentverteilung sowie diverse Gelände-Einstellungen und einen Lock-Modus. Weniger kommunikationsfreudig wird der Hersteller dann aber, wenn es um die Motorisierungen geht: Leistungsstarke Benziner oder einen Hybridantrieb könne sich Toyota in dieser Designstudie vorstellen. Wir sind jedenfalls gespannt, ob der nächste RAV4 eine ähnliche Designsprache sprechen wird.
Optische Anpassungsfähigkeit
Kanufahrt, Mountain-Bike-Tour, Kletterausflug: Der FT-AC soll so vielfältig wie die Freizeitgestaltung nach einer harten Arbeitswoche sein. Dabei sind die Buchstaben nicht einfach eine zufällige Kombination aus lateinischen Lettern, sie stehen für ,Future Toyota Adventure Concept". Die Optik soll auf diese Anpassungsfähigkeit des SUVs … Achtung … angepasst sein. Die Lackierung ist in auffälligem Grün gehalten, dazu gesellen sich graue Akzente, grobschlächtige Karosserie-Beplankungen und ein markanter Unterfahrschutz. LED-Beleuchtung, einen Fahrradträger, einen Dachgepäckträger und stattliche 20-Zoll-Felgen mit All-Terrain-Bereifung spendiert Toyota ebenfalls.
Gelände-Eigenschaften, unbekannte Antriebe
Aber nicht nur die Offroad-Pneus und der verwegene Look sollen Fahrer ins Gelände locken, Toyota verspricht eine großzügige Bodenfreiheit, ein fortschrittliches Allradsystem mit aktiver Drehmomentverteilung sowie diverse Gelände-Einstellungen und einen Lock-Modus. Weniger kommunikationsfreudig wird der Hersteller dann aber, wenn es um die Motorisierungen geht: Leistungsstarke Benziner oder einen Hybridantrieb könne sich Toyota in dieser Designstudie vorstellen. Wir sind jedenfalls gespannt, ob der nächste RAV4 eine ähnliche Designsprache sprechen wird.
Bildergalerie: Freizeitkonzept: Der Toyota FT-AC
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