Rennsport-Flair für die Straße?!
Nissan 370Z Roadster: Das RS-Sondermodell
Nächstes Jahr feiert der wunderbare 370Z seinen zehnten Geburtstag. Ja, der sportliche Nissan, der als Coupé oder Roadster erhältlich ist, erreicht ein zweistelliges Lebensalter. Ziemlich viel für eine einzige Autogeneration. Okay, im Jahr 2013 gab es ein mittelschweres Facelift, aber die Basis ist die von 2008. Und was macht man, wenn eine neue Version noch nicht in Sicht ist und man im Gespräch bleiben will? Richtig, man legt ein limitiertes Sondermodell auf. Vorhang auf für den Nissan 370Z Roadster RS.
25 Exemplare mit zusätzlicher Ausstattung
Angelehnt ist das auf 25 Einheiten limitierte Fahrzeug an das ,370Z Nismo Roadster Concept", das auf der Detroit Motor Show 2015 vorgestellt wurde. An die Karosserie schraubt Nissan die von den Nismo-Modellen bekannten Front- und Heckschürzen sowie die Seitenschweller. Und auch die 19-Zöller mit roten Bremssätteln dahinter tragen die Handschrift des Performance-Ablegers. Der RS ist entweder schwarz oder weiß lackiert, die ,Pack"-Ausstattungslinie ist serienmäßig an Bord. Sie beinhaltet unter anderem klimatisierte und elektrisch einstellbare Ledersitze, beheizbare Außenspiegel, Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine Klimaautomatik, ein Bose-Audiosystem mit sechs Lautsprechern und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Dazu gesellen sich der Überrollbügel hinter den Vordersitzen und ein Navigationssystem.
Technische Daten, Fahrleistungen und die Preise
An der Leistungsschraube dreht Nissan beim 370Z Roadster RS nicht. Der 3,7-Liter-V6-Benziner leistet weiterhin 328 PS und entwickelt 363 Newtonmeter Drehmoment. Gekoppelt ist der Motor im Sondermodell-Fall mit einer Siebengang-Automatik (mit Schaltpaddles), die die Kraft an die Hinterräder schickt. 0-100 km/h? 5,8 Sekunden. Topspeed? 250 km/h (elektronisch begrenzt). Ein Highlight? Die Sport-Abgasanlage. Der Preis? 49.990 Euro. Ein normaler 370Z Roadster steht ab 40.130 Euro beim Händler – allerdings ohne die Zusatzausstattung und ohne die nummerierte Plakette als RS-Erkennungszeichen.
25 Exemplare mit zusätzlicher Ausstattung
Angelehnt ist das auf 25 Einheiten limitierte Fahrzeug an das ,370Z Nismo Roadster Concept", das auf der Detroit Motor Show 2015 vorgestellt wurde. An die Karosserie schraubt Nissan die von den Nismo-Modellen bekannten Front- und Heckschürzen sowie die Seitenschweller. Und auch die 19-Zöller mit roten Bremssätteln dahinter tragen die Handschrift des Performance-Ablegers. Der RS ist entweder schwarz oder weiß lackiert, die ,Pack"-Ausstattungslinie ist serienmäßig an Bord. Sie beinhaltet unter anderem klimatisierte und elektrisch einstellbare Ledersitze, beheizbare Außenspiegel, Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine Klimaautomatik, ein Bose-Audiosystem mit sechs Lautsprechern und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Dazu gesellen sich der Überrollbügel hinter den Vordersitzen und ein Navigationssystem.
Technische Daten, Fahrleistungen und die Preise
An der Leistungsschraube dreht Nissan beim 370Z Roadster RS nicht. Der 3,7-Liter-V6-Benziner leistet weiterhin 328 PS und entwickelt 363 Newtonmeter Drehmoment. Gekoppelt ist der Motor im Sondermodell-Fall mit einer Siebengang-Automatik (mit Schaltpaddles), die die Kraft an die Hinterräder schickt. 0-100 km/h? 5,8 Sekunden. Topspeed? 250 km/h (elektronisch begrenzt). Ein Highlight? Die Sport-Abgasanlage. Der Preis? 49.990 Euro. Ein normaler 370Z Roadster steht ab 40.130 Euro beim Händler – allerdings ohne die Zusatzausstattung und ohne die nummerierte Plakette als RS-Erkennungszeichen.
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