Erste Bilder vom Concept EQA
Mercedes bringt "elektrische A-Klasse" zur IAA
Die bevorstehende Frankfurter IAA (12. bis 24. September) wird für Mercedes zur großen Elektro-Showbühne. Serienreif ist zwar noch nichts, was da auf dem wie immer opulenten Daimler-Stand auf die Bühne rollen wird, aber wir kriegen eine immer bessere Idee davon, wie der Stern seine Strom-Strategie ab 2019 so ausrollt.
Elektro-Kompaktklasse
Neue Teaserbilder des sogenannten Concept EQA zeigen uns nun, wie ein rein elektrisches Kompaktfahrzeug von Mercedes künftig aussehen könnte/wird. Der EQA wirkt, als hätte man den in Genf gezeigten EQC (das Kompakt-SUV wird ab 2019 das erste EQ-Serienfahrzeug) mit der nächsten A-Klasse-Generation in ein romantisch beleuchtetes Zimmer gesperrt. Vom EQC weiß man inzwischen, dass sich das Produktionsmodell optisch nicht großartig von der Studie unterscheiden wird. Für den EQA rechnen wir mit einer ähnlichen Vorgehensweise. Für Informationen zu den technischen Daten des kompakten Elektrikers werden wir uns noch bis zur IAA-Premiere am 12. September gedulden müssen. Gerechnet wird mit einer Reichweite von um die 500 Kilometer.
Verwirrung um Messestand-Bild
Für Verwirrung sorgt indes ein Foto vom bereits weitgediehenen IAA-Messetand der Sindelfinger. Dort zu sehen: Ein sehr kleines, ziemlich rundes, zweitüriges Elektro-SUV, das sich recht deutlich von den Teaser-Bildern des Concept EQA unterscheidet. Daneben steht ein großes EQ-Sportcoupé mit typischem AMG-Grill, das wir bisher ebenfalls nicht so recht zuordnen können. Mal sehen, welche Überraschungen der Daimler für die IAA noch so im Köcher hat. Sicher ist: Neben der Erweiterung der EQ-Familie (unter anderem präsentiert Mercedes die Brennstoffzellen-Studie GLC F-Cell EQ-Power) geht es vor allem um Leistung: Neben neuen AMG-G-Klassen und dem Facelift von S-Klasse Coupé und Cabrio warten die Fans in erster Linie auf das AMG-Hypercar Project One. Das auf 275 Exemplare limitierte Straßen-Rennauto erhält einen vom hauseigenen Formel-1-Boliden abgeleiteten 1,6-Liter-V6-Hybrid mit über 1.000 PS.
Elektro-Kompaktklasse
Neue Teaserbilder des sogenannten Concept EQA zeigen uns nun, wie ein rein elektrisches Kompaktfahrzeug von Mercedes künftig aussehen könnte/wird. Der EQA wirkt, als hätte man den in Genf gezeigten EQC (das Kompakt-SUV wird ab 2019 das erste EQ-Serienfahrzeug) mit der nächsten A-Klasse-Generation in ein romantisch beleuchtetes Zimmer gesperrt. Vom EQC weiß man inzwischen, dass sich das Produktionsmodell optisch nicht großartig von der Studie unterscheiden wird. Für den EQA rechnen wir mit einer ähnlichen Vorgehensweise. Für Informationen zu den technischen Daten des kompakten Elektrikers werden wir uns noch bis zur IAA-Premiere am 12. September gedulden müssen. Gerechnet wird mit einer Reichweite von um die 500 Kilometer.
Verwirrung um Messestand-Bild
Für Verwirrung sorgt indes ein Foto vom bereits weitgediehenen IAA-Messetand der Sindelfinger. Dort zu sehen: Ein sehr kleines, ziemlich rundes, zweitüriges Elektro-SUV, das sich recht deutlich von den Teaser-Bildern des Concept EQA unterscheidet. Daneben steht ein großes EQ-Sportcoupé mit typischem AMG-Grill, das wir bisher ebenfalls nicht so recht zuordnen können. Mal sehen, welche Überraschungen der Daimler für die IAA noch so im Köcher hat. Sicher ist: Neben der Erweiterung der EQ-Familie (unter anderem präsentiert Mercedes die Brennstoffzellen-Studie GLC F-Cell EQ-Power) geht es vor allem um Leistung: Neben neuen AMG-G-Klassen und dem Facelift von S-Klasse Coupé und Cabrio warten die Fans in erster Linie auf das AMG-Hypercar Project One. Das auf 275 Exemplare limitierte Straßen-Rennauto erhält einen vom hauseigenen Formel-1-Boliden abgeleiteten 1,6-Liter-V6-Hybrid mit über 1.000 PS.
Bildergalerie: Erste Bilder vom Concept EQA
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