Exposition mit Prototypen und Exoten läuft noch bis Ende September 2005

Früher zählte der Karmann Ghia zweifelsohne zu den Traumwagen, heute ist er ein begehrter Oldtimer. 50 Jahre ist es her, seit die ersten Ghia Typ 14 in Osnabrück vom Band liefen. In Kooperation mit Karmann widmet das Automuseum Volkswagen in Wolfsburg dem schönen Mobil zu diesem Jubiläum eine eigene Sonderschau.

Prototypen und Exoten
Noch bis zum 30. September 2005 gibt es in dieser Form nie gezeigte Exemplare des Klassikers zu bestaunen. So ist, unter anderem, der original Prototyp von 1953 (noch ohne Motor) zu sehen. Mit diesem ersten Karmann-Ghia-Prototyp begann der Erfolg eines Coupés, das von Ghia in Turin entworfen und von Karmann in Osnabrück produziert wurde. 362.585 Coupés liefen von 1955 bis 1974 vom Band. Ab 1957 folgte das bis 1974 gebaute Cabriolet, das Karmann 80.881 Mal fertigte.In der Ausstellung sind aber auch Exoten wie die nie in Serie gegangene Studie ,Cheetah" und der seinerzeit in Brasilien gefertigte TC 145 zu bewundern.

Cabrio zu gewinnen
Ein weiteres Highlight stellt die Verlosungsaktion eines roten, frisch restaurierten Karmann Ghia Cabriolets aus dem Jahre 1971 der Lebenshilfe Gießen e.V. dar. Auch dieses Fahrzeug ist in der Sonderschau zu finden.

Bildergalerie: 50 Jahre Karmann Ghia