G-Power G4 3.0i EVO III: Kompressor-Kraftkur für den Z4
Tuner verhilft dem schnittigen BMW-Roadster zu mehr Leistung
Untermotorisiert war der bis Ende 2005 gebaute BMW Z4 3.0i mit seinen 231 PS gewiss nicht. Dennoch nimmt sich der bayerische Tuner G-Power des kompakten Roadsters an und verpasst ihm eine kräftige Leistungsspritze. Das Ergebnis hört auf den Namen G-Power G4 3.0i Evo III.
Mehr Power durch Kompressor
Als Spitzenvariante des Kompressorprogramms für die Z4-Palette steht ab sofort der G-Power ASA-Motor zur Verfügung. Wie bei allen Systemen setzt das Unternehmen hier auf einen ASA-K1-12-Lader, der von der bayerischen Firma ASA stammt. Der Kompressor des Aggregats besitzt ein Ölsystem mit thermostatgesteuertem Kühler und arbeitet mit einem maximalen Ladedruck von 0,6 bar. Zur optimalen Leistungsausbeute tragen zudem zwei Sportnockenwellen, ein angepasstes Kennfeld für die Motorelektronik und eine Edelstahl-Abgasanlage bei.
Mehr Leistung als die M-Version
Im Endergebnis verhilft der Kompressorumbau dem Dreiliter-Z4 zu einem Leistungsanstieg von 144 PS auf 375 PS bei 6.450 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment beträgt 420 Newtonmeter bei 4.650 Touren. Der Sprint auf 100 km/h geht in 4,9 Sekunden vonstatten. Zudem ermöglicht die Aufhebung der fahrzeugeigenen Geschwindigkeitsbeschränkung eine Spitze von 300 km/h. Damit liegt der G4 3.0i Evo III knapp über dem Niveau des 343 PS starken Z4 M Roadsters. Preislich werden für den Kompressorumbau 18.850 Euro verlangt. Besitzer eines aktuellen Z4 3.0si mit 265 PS können sich leider nicht an der Kompressortechnik erfreuen. Nach Auskunft von G-Power erfordert die dort verbaute variable Ventilsteuerung Valvetronic erheblich größere Umbaumaßnahmen, die den preislichen Rahmen sprengen würden.
Diverse Modifikationen im Angebot
Doch können 3.0si-Besitzer von den äußerlichen Modifikationen der Tuningfirma profitieren, denn neben Verbesserungen an den Bremsen und dem Fahrwerk bietet G-Power eine breite Palette an optischen Verschönerungen an. Unter anderem gibt es so genannte ,Silverstone-Diamond"-Leichtmetallfelgen in 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser. Das mit Brillant-graphit beschichtete Rad besitzt zehn glanzgedrehte Doppelspeichen. Die größte Rad-Reifen-Kombination für den Z4 ist eine 245er-Bereifung vorne und 285er hinten.
Verschärfte Optik
Für die Optik bietet G-Power außerdem neu gestaltete Schürzen für Front und Heck an. Der Frontspoiler weist einen großen zentralen Lufteinlass auf, mit dessen Hilfe der Ladeluftkühler des Kompressorsystems optimal mit Frischluft versorgt wird. Die Heckschürze besitzt zwei maßgeschneiderte Ausschnitte für die insgesamt vier Endrohre der Sportauspuffanlage. Auch für das Interieur sind Modifikationen im Angebot: Hierzu zählt neben einer individuellen Lederausstattung auch ein bis 300 km/h reichender Tachometer.
Mehr Power durch Kompressor
Als Spitzenvariante des Kompressorprogramms für die Z4-Palette steht ab sofort der G-Power ASA-Motor zur Verfügung. Wie bei allen Systemen setzt das Unternehmen hier auf einen ASA-K1-12-Lader, der von der bayerischen Firma ASA stammt. Der Kompressor des Aggregats besitzt ein Ölsystem mit thermostatgesteuertem Kühler und arbeitet mit einem maximalen Ladedruck von 0,6 bar. Zur optimalen Leistungsausbeute tragen zudem zwei Sportnockenwellen, ein angepasstes Kennfeld für die Motorelektronik und eine Edelstahl-Abgasanlage bei.
Mehr Leistung als die M-Version
Im Endergebnis verhilft der Kompressorumbau dem Dreiliter-Z4 zu einem Leistungsanstieg von 144 PS auf 375 PS bei 6.450 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment beträgt 420 Newtonmeter bei 4.650 Touren. Der Sprint auf 100 km/h geht in 4,9 Sekunden vonstatten. Zudem ermöglicht die Aufhebung der fahrzeugeigenen Geschwindigkeitsbeschränkung eine Spitze von 300 km/h. Damit liegt der G4 3.0i Evo III knapp über dem Niveau des 343 PS starken Z4 M Roadsters. Preislich werden für den Kompressorumbau 18.850 Euro verlangt. Besitzer eines aktuellen Z4 3.0si mit 265 PS können sich leider nicht an der Kompressortechnik erfreuen. Nach Auskunft von G-Power erfordert die dort verbaute variable Ventilsteuerung Valvetronic erheblich größere Umbaumaßnahmen, die den preislichen Rahmen sprengen würden.
Diverse Modifikationen im Angebot
Doch können 3.0si-Besitzer von den äußerlichen Modifikationen der Tuningfirma profitieren, denn neben Verbesserungen an den Bremsen und dem Fahrwerk bietet G-Power eine breite Palette an optischen Verschönerungen an. Unter anderem gibt es so genannte ,Silverstone-Diamond"-Leichtmetallfelgen in 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser. Das mit Brillant-graphit beschichtete Rad besitzt zehn glanzgedrehte Doppelspeichen. Die größte Rad-Reifen-Kombination für den Z4 ist eine 245er-Bereifung vorne und 285er hinten.
Verschärfte Optik
Für die Optik bietet G-Power außerdem neu gestaltete Schürzen für Front und Heck an. Der Frontspoiler weist einen großen zentralen Lufteinlass auf, mit dessen Hilfe der Ladeluftkühler des Kompressorsystems optimal mit Frischluft versorgt wird. Die Heckschürze besitzt zwei maßgeschneiderte Ausschnitte für die insgesamt vier Endrohre der Sportauspuffanlage. Auch für das Interieur sind Modifikationen im Angebot: Hierzu zählt neben einer individuellen Lederausstattung auch ein bis 300 km/h reichender Tachometer.
Bildergalerie: Roadster unter Druck
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