Fernwehtauglich: Der Caddy für den Globetrotter
VW präsentiert die Studie Caddy PanAmericana als Weltpremiere
Fahrzeuge wie der VW Bulli, der Multivan oder der California stehen bei Weltenbummlern hoch im Kurs. Ein besonders auf den Einsatz jenseits befestigter Wege zugeschnittenes Modell ist der Multivan PanAmericana. Volkswagen stellt auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vom 25. September bis 2. Oktober 2008 die Studie Caddy PanAmericana vor. Wie im kommenden Caddy 4Motion wird hier die neueste Generation des Allradantriebes mit elektrohydraulischer Haldex-Kupplung eingesetzt. Für den Vortrieb sorgt ein 105 PS starker 1,9-Liter-TDI mit einem maximalen Drehmoment von 250 Newtonmeter.
Robuster Allrounder
Optisch gibt sich die Studie durch typische PanAmericana-Kennzeichen wie der Lackierung in ,Salt Lake GreyMetallic", großen 16-Zoll-Felgen mit 215er-All-Terrain-Reifen und PanAmericana-Schriftzügen auf der Motorhaube sowie der Hecktür zu erkennen. Schwarze Kunststoff-Stoßfänger, Seitenschweller in Aluminiumoptik, Unterfahrschutz-Elemente im Front- und Heckbereich sollen den robusten Charakter des Allrounders zusätzlich unterstreichen. Im Gegensatz zum Serien-Caddy gibt es bei der Studie abgedunkelte Rückleuchten und schwarz hinterlegte Scheinwerfergehäuse.
Viel Leder im Innenraum
Der Innenraum wird durch den Einsatz von Leder aufgewertet. Analog zum ,großen" PanAmericana sind die Sitze in einem naturfarbenen Braunton ausgeführt. Die einzelnen Lederpartien werden durch markante Kreuznähte verbunden. Die Keder sind als Kontrast in einem hellen Grauton gehalten. Darauf abgestimmt wurden auch die in Metalloptik gefertigten Einfassungen der Luftausströmer im Armaturenbereich. Ebenfalls aus Tierhaut gefertigt sind spezielle Taschen im Fond, die als zusätzliche Staufächer dienen.
Die Bezeichnung PanAmericana ist eine Hommage an zwei Rekordfahrten auf der Strecke zwischen Alaska und Feuerland. Zum einen fuhr ein Extremsportler im Zeichen der Aidshilfe die 22.880 Kilometer lange Strecke zwischen Prudhoe Bay und dem Zielort Ushuaia auf einem Fahrrad. Zum anderen stellte VW Nutzfahrzeuge dort im Jahr 1999 einen Weltrekord auf: Der damalige Multivan syncro absolvierte die PanAmericana, die berühmte Straße zwischen Alaska und Feuerland, in nur 15 Tagen, 14 Stunden und sechs Minuten.
Robuster Allrounder
Optisch gibt sich die Studie durch typische PanAmericana-Kennzeichen wie der Lackierung in ,Salt Lake GreyMetallic", großen 16-Zoll-Felgen mit 215er-All-Terrain-Reifen und PanAmericana-Schriftzügen auf der Motorhaube sowie der Hecktür zu erkennen. Schwarze Kunststoff-Stoßfänger, Seitenschweller in Aluminiumoptik, Unterfahrschutz-Elemente im Front- und Heckbereich sollen den robusten Charakter des Allrounders zusätzlich unterstreichen. Im Gegensatz zum Serien-Caddy gibt es bei der Studie abgedunkelte Rückleuchten und schwarz hinterlegte Scheinwerfergehäuse.
Viel Leder im Innenraum
Der Innenraum wird durch den Einsatz von Leder aufgewertet. Analog zum ,großen" PanAmericana sind die Sitze in einem naturfarbenen Braunton ausgeführt. Die einzelnen Lederpartien werden durch markante Kreuznähte verbunden. Die Keder sind als Kontrast in einem hellen Grauton gehalten. Darauf abgestimmt wurden auch die in Metalloptik gefertigten Einfassungen der Luftausströmer im Armaturenbereich. Ebenfalls aus Tierhaut gefertigt sind spezielle Taschen im Fond, die als zusätzliche Staufächer dienen.
Die Bezeichnung PanAmericana ist eine Hommage an zwei Rekordfahrten auf der Strecke zwischen Alaska und Feuerland. Zum einen fuhr ein Extremsportler im Zeichen der Aidshilfe die 22.880 Kilometer lange Strecke zwischen Prudhoe Bay und dem Zielort Ushuaia auf einem Fahrrad. Zum anderen stellte VW Nutzfahrzeuge dort im Jahr 1999 einen Weltrekord auf: Der damalige Multivan syncro absolvierte die PanAmericana, die berühmte Straße zwischen Alaska und Feuerland, in nur 15 Tagen, 14 Stunden und sechs Minuten.
Bildergalerie: Caddy-Studie auf der IAA
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