Lancer Evo im Kampfjet-Gewand von SchwabenFolia

Das Besondere an einem Stealth-Fighter ist, dass er für das Radar eines potenziellen Gegners unsichtbar ist. Und obwohl dieser Mitsubishi Lancer Evo optisch auf Stealth-Look macht, ist er alles andere als unauffällig.

Farbliche Akzente
Der sportliche Japaner ist in eine graue Themenfolierung gehüllt. Als Kontrast erstrahlen die Umrandung des Kühlergrills, die Lufthutze auf der Motorhaube und die Seiten des Heckspoilers in strahlendem Orange. Der Mittelteil des Flügels ist dagegen – ebenso wie das Dach – in Schwarz gehalten.

Warnung vor dem Auspuff
Auf dem Blechkleid des Stealth-Fighter-Mitsubishi gibt es einige witzige Details zu entdecken: Auf dem Dach ist in mattem Rot eine Notausstiegsklappe angedeutet, auf der Heckklappe erkennt man bei genauem Hinsehen eine Hello-Kitty-Figur mit Kalaschnikow im Arm. Über den Scheinwerfern, auf den Türen, dem Tankdeckel sowie an den hinteren Ecken des Fahrzeugs und in Auspuffnähe prangen mehr oder weniger sinnvolle Ratschläge und Warnhinweise. So warnt eine Aufschrift vor zu viel heißer Luft.

520 Newtonmeter Drehmoment
Dem vor der Frischekur 295 PS starke Evo X wurde von Schwabenfolia eine Leistungssteigerung auf 390 PS gegönnt. Die 520 Newtonmeter Drehmoment werden unter anderem von einer ab Turbo installierten Drei-Zoll-Abgasanlage von Invidia verursacht. Michelin Pilot Sport Cup Semi-Slicks montiert auf 18-Zoll-Yamato-Felgen von Enkei tragen den Japaner über den Asphalt. Preise für den Kampfjet-Mitsubishi liegen noch nicht vor.

Achtung, heiße Luft