Sportliche Carbon-Instrumente im edlen Rolls: Passt das?
Rolls-Royce Phantom Nighthawk
Zugegeben, der Rolls-Royce Phantom Nighthawk ist nur für den US-Markt gedacht und wird niemals nach Deutschland rollen. Aber mal unter uns: Einen Rolls-Royce Phantom kann sich ja sowieso keiner leisten, oder? Also, hier ist der neueste Rolls: Phantom Drophead Coupé Nighthawk lautet der komplette Name.
Nur neun Stück
Der Neuling bleibt garantiert eine exklusive Sache, denn Rolls-Royce will nur neun Stück produzieren. Zu den Inspirationsquellen für das Sondermodell gehörten Tarnkappen-Jets wie die Lockheed F-117 Nighthawk. Das Auto wird in Metallic-Schwarz lackiert und bleibt außen dezent. Innen haben die Designer jedoch richtig hingelangt, vor allem bei den Instrumenten: Diese sowie das Armaturenbrett sind in auffälliger Carbon-Optik gehalten. Dazu haben die drei Rundinstrumente weiße Ziffern und orangefarbene Zeiger, was eher an Rennwagen als an Luxuslimousinen erinnert. Nobel sieht dagegen die schwarzrote Lederausstattung aus, die sogar den Mitteltunnel und den Kofferraum einschließt.
Individualisierung ohne Grenzen?
Vielleicht haben sich die Designer von der starken Phantom-Motorisierung zu der Sportoptik der Instrumente hinreißen lassen: Der V12 mit 460 PS sorgt im Drophead Coupé für einen Normsprint in 5,8 Sekunden. Oder aber die Gestalter haben nur eine besonders wahnwitzige Kombination gesucht. Denn es ging ihnen um die Individualisierungsmöglichkeiten: "Wir haben den Nighthawk in Auftrag gegeben, um unseren Kunden die Kreativität des Rolls-Royce-Bespoke-Teams zu demonstrieren. Maßanfertigungen sind die grundlegende Philosophie unserer Marke, und die Optionen werden nur durch die Vorstellungskraft unserer Kunden begrenzt," erklärt Eric Shepherd, Chef von Rolls-Royce Nordamerika. Bleibt zu hoffen, dass die Vorstellungskraft der Kunden begrenzt bleibt – auf das ästhetisch Sinnvolle. Sonst müssen wir uns beim nächsten US-Urlaub noch fliederfarbene Rolls-Royce-Modelle mit Heckflügel, ausgestellten Radhäusern und Breitreifen ansehen.
Nur neun Stück
Der Neuling bleibt garantiert eine exklusive Sache, denn Rolls-Royce will nur neun Stück produzieren. Zu den Inspirationsquellen für das Sondermodell gehörten Tarnkappen-Jets wie die Lockheed F-117 Nighthawk. Das Auto wird in Metallic-Schwarz lackiert und bleibt außen dezent. Innen haben die Designer jedoch richtig hingelangt, vor allem bei den Instrumenten: Diese sowie das Armaturenbrett sind in auffälliger Carbon-Optik gehalten. Dazu haben die drei Rundinstrumente weiße Ziffern und orangefarbene Zeiger, was eher an Rennwagen als an Luxuslimousinen erinnert. Nobel sieht dagegen die schwarzrote Lederausstattung aus, die sogar den Mitteltunnel und den Kofferraum einschließt.
Individualisierung ohne Grenzen?
Vielleicht haben sich die Designer von der starken Phantom-Motorisierung zu der Sportoptik der Instrumente hinreißen lassen: Der V12 mit 460 PS sorgt im Drophead Coupé für einen Normsprint in 5,8 Sekunden. Oder aber die Gestalter haben nur eine besonders wahnwitzige Kombination gesucht. Denn es ging ihnen um die Individualisierungsmöglichkeiten: "Wir haben den Nighthawk in Auftrag gegeben, um unseren Kunden die Kreativität des Rolls-Royce-Bespoke-Teams zu demonstrieren. Maßanfertigungen sind die grundlegende Philosophie unserer Marke, und die Optionen werden nur durch die Vorstellungskraft unserer Kunden begrenzt," erklärt Eric Shepherd, Chef von Rolls-Royce Nordamerika. Bleibt zu hoffen, dass die Vorstellungskraft der Kunden begrenzt bleibt – auf das ästhetisch Sinnvolle. Sonst müssen wir uns beim nächsten US-Urlaub noch fliederfarbene Rolls-Royce-Modelle mit Heckflügel, ausgestellten Radhäusern und Breitreifen ansehen.
Bildergalerie: Ein Rolls mit Sport-Instrumenten
Auch interessant
Rolls-Royce Phantom VI (1968-1991): Maximaler Luxus von einst
Greenlander Sherpa (2026): Naturfaser-Kabine trifft Sprinter
Rolls-Royce Phantom: 100 Jahre auf dem Gipfel
AMG GT Premiere: Hollywood-Glamour trifft auf Vollgas-Romantik
Jedes Auto mit V12-Motor, das Sie 2025 noch erwerben können
Neues Joint Venture: Stellantis baut Dongfengs Europa-Netz auf
Rolls-Royce hat drei Jahre benötigt, um diesen Phantom zu bauen