Fünf neue C-Klassen
Mercedes C 160, C 300 und C 450 AMG
Mercedes erweitert das Programm für die C-Klasse um fünf neue Modelle. Den Einstieg in die Mittelklasse-Baureihe bildet künftig der C 160, der ab 31.684 Euro zu haben ist. Damit ist er rund 2.000 Euro günstiger als das bisherige Basismodell, der 156 PS starke C 180. Angetrieben wird der C 160 von einem 1,6-Liter-Turbobenziner mit 129 PS und 210 Newtonmeter. Er beschleunigt in 9,6 Sekunden von null auf 100 km/h und hat einen Normverbrauch von 5,2 Liter. Ein weiterer Vierzylinder hält mit dem C 300 Einzug. Dort leistet ein 2,0-Liter-Turbo 245 PS und 370 Newtonmeter. Er soll die C-Klasse in 5,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und sich im Schnitt mit 6,3 Liter zufriedengeben. Der C 300 ist ab 43.703 Euro erhältlich.
C 450 AMG kostet knapp unter 60.000 Euro
Wer bei der Mercedes C-Klasse auf Allradantrieb nicht verzichten möchte, erhält nun ebenfalls mehr Auswahl und das in etwas freundlicheren Preisgefilden. Bisher gab es den 4Matic-Antrieb nur im 333-PS-Benziner C 400 (ab 52.241 Euro) sowie im 204-PS-Diesel C 250 (ab 46.410 Euro). Ab sofort gibt es vier angetriebene Räder auch im 184-PS-Benziner C 200 sowie im 170 PS starken Diesel C 220 d. Der C 200 4Matic ist ab 41.442 Euro zu haben, der C 220 d 4Matic kostet mindestens 43.703 Euro. An die Spitze der Allradmodelle setzt sich künftig das neue AMG-Sportmodell C 450 AMG. Er kommt mit Fahrwerkstechnik aus dem übermächtigen AMG C 63 und einem 3,0-Liter-Turbo-V6, der 367 PS sowie 520 Newtonmeter leistet. Der Einstieg in die AMG-Welt startet bei 59.976 Euro. Alle neuen Motorvarianten sind auch für das C-Klasse T-Modell erhältlich. Der Kombi-Aufschlag beträgt etwa 1.660 Euro.
AMG-Modelle ab sofort beim Händler
Ab sofort stehen auch die C-Klasse-Topmodelle Mercedes-AMG C 63 mit 476 PS und C 63 S mit 510 PS in den Verkaufsräumen. Wer V8-Power und qualmende Hinterreifen bevorzugt, muss mindestens 76.101 beziehungsweise 84.371 Euro investieren. Auch hier ist das T-Modell jeweils knapp 1.660 Euro teurer. Im Zuge der Modellerweiterung bietet Mercedes auch einige neue Ausstattungsoptionen an. Dazu gehören ein beheizbares Lenkrad, neu gestaltete Zierleisten oder eine Erweiterung der Online-Service-Dienste ,Mercedes connect me".
C 450 AMG kostet knapp unter 60.000 Euro
Wer bei der Mercedes C-Klasse auf Allradantrieb nicht verzichten möchte, erhält nun ebenfalls mehr Auswahl und das in etwas freundlicheren Preisgefilden. Bisher gab es den 4Matic-Antrieb nur im 333-PS-Benziner C 400 (ab 52.241 Euro) sowie im 204-PS-Diesel C 250 (ab 46.410 Euro). Ab sofort gibt es vier angetriebene Räder auch im 184-PS-Benziner C 200 sowie im 170 PS starken Diesel C 220 d. Der C 200 4Matic ist ab 41.442 Euro zu haben, der C 220 d 4Matic kostet mindestens 43.703 Euro. An die Spitze der Allradmodelle setzt sich künftig das neue AMG-Sportmodell C 450 AMG. Er kommt mit Fahrwerkstechnik aus dem übermächtigen AMG C 63 und einem 3,0-Liter-Turbo-V6, der 367 PS sowie 520 Newtonmeter leistet. Der Einstieg in die AMG-Welt startet bei 59.976 Euro. Alle neuen Motorvarianten sind auch für das C-Klasse T-Modell erhältlich. Der Kombi-Aufschlag beträgt etwa 1.660 Euro.
AMG-Modelle ab sofort beim Händler
Ab sofort stehen auch die C-Klasse-Topmodelle Mercedes-AMG C 63 mit 476 PS und C 63 S mit 510 PS in den Verkaufsräumen. Wer V8-Power und qualmende Hinterreifen bevorzugt, muss mindestens 76.101 beziehungsweise 84.371 Euro investieren. Auch hier ist das T-Modell jeweils knapp 1.660 Euro teurer. Im Zuge der Modellerweiterung bietet Mercedes auch einige neue Ausstattungsoptionen an. Dazu gehören ein beheizbares Lenkrad, neu gestaltete Zierleisten oder eine Erweiterung der Online-Service-Dienste ,Mercedes connect me".
Bildergalerie: Neue (Basis-)Motoren für die C-Klasse
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