Fiat verpasst dem Panda für 2017 eine Modellpflege

Bereits seit 2011 ist die aktuelle Generation des Fiat Panda auf dem Markt. Doch die Konkurrenz schläft nicht und hat ihre Panda-Rivalen erneuert oder aufgefrischt. Um am Ball zu bleiben, erhält der kleine Italiener nun eine Modellpflege.

Feinschliff im Innenraum
Äußerlich bleibt alles beim Alten, der Panda ist nach wie vor 3,65 Meter kurz und 1,64 Meter breit. Neu sind zwei weitere Farben und zwei weitere Felgenoptionen. Innen wurden die Instrumente zugunsten besserer Ablesbarkeit modernisiert, hinzu kommt ein geändertes Lenkrad mit Doppelspeiche. Diese ist in Silber oder Titan erhältlich. Bei den Sitzen wechselt das Angebot an Mustern und Farben. Unverändert groß ist das Kofferraumvolumen: 225 bis 870 Liter.

Unveränderte Antriebe
Das Motorenprogramm des Fiat Panda erfüllt die Euro-6-Norm, Einstiegsbenziner bleibt das 1,2-Liter-Aggregat mit 69 PS. Darüber rangiert der auch mit Erdgasantrieb erhältliche 0,9-Liter-Turbo-Zweizylinder mit 85 PS, im Allrad-Panda sind es 90. Mittlerweile eine Seltenheit im Kleinstwagen-Segment ist der mit 95 PS recht starke Diesel.

System ohne Touchscreen
Ab der Lounge-Ausstattung verbaut Fiat ein speziell auf den Panda angepasstes ,Uconnect"-Infotainmentsystem. Neben dem Streaming von Musik und Sprachsteuerung ermöglicht die Applikation ,Panda Uconnect" die Kopplung vieler Smartphone-Funktionen mit dem Audiosystem im Fahrzeug. Gesteuert werden die Anwendungen wie etwa Google Maps über den Bildschirm des Telefons. Offiziell vorgestellt wird der 2017er-Panda auf dem Pariser Autosalon (1. bis 16. Oktober 2016), zu den Preisen ist noch nichts bekannt. Bislang starten diese bei 9.790 Euro für den Fiat Panda MyStyle mit 69-PS-Motor, Klimaanlage und elektrischen Fensterhebern vorne.

Lesen Sie auch:

Smartes Bärchen