Fiat Panda Cross 2014 im Test

Ich hänge gerade in einem ziemlich ungünstigen Winkel über einem ziemlich steilen Abhang. Noch dazu sitze ich unglücklicherweise in einem Kleinwagen, der in der Regel für seine Platzverhältnisse und seine Knuffigkeit gelobt wird. Platz und Knuffigkeit sind mir aber gerade relativ egal. Ich muss da irgendwie runter und das bitte wenn möglich in einem Stück. Gott sei Dank ist mein fahrbarer Untersatz mit den geografischen Gegebenheiten nicht annähernd so überfordert wie ich. Ganz im Gegenteil zieht er sich nicht nur in dieser prekär schrägen und rutschigen Angelegenheit erstaunlich lässig aus der Affäre.

Bei Bauern beliebt
Die Rede ist natürlich vom neuen Fiat Panda Cross. Die ,Cross"-Version der dritten Panda-4x4-Generation bietet einen gehörigen Extra-Schuss Offroad-Tauglichkeit, ein grell-buntes und ziemlich hippes Gelände-Make-up und ein klein wenig mehr Leistung. Das alles kommt zu einem deutlich höheren Preis. Der unübliche Mix aus winzigem City-Flitzer und talentiertem Kletter-Max hat dennoch seinen Reiz und wenn sie sich fragen, wer sowas eigentlich braucht (außer den stylischen, urbanen Twens, die Fiat in seinem Werbefilm in den Panda Cross steckt), dann antwortet ihnen Fiat-Pressesprecher Florian Büngener damit, dass sich der Cross vor allem bei Berg- und Weinbauern allergrößter Beliebtheit erfreut, weil er überall durchkommt, aber leicht genug ist, um nicht die halbe Ernte zu zerstören.

Offroad-Optik schick und nützlich
Die coole Optik dürfte den meisten Bauern zie...