BMW-Motorrad auf der Intermot 2016
Hersteller zeigt nicht nur zwei neue Heritage-Modelle
Jedes Jahr lockt die Intermot zahlreiche Motorrad- und Rollerfans in die Kölner Messehallen. Und auch BMW zeigt vom 5. bis 9. Oktober 2016 wieder zahlreiche Zweirad-Schmuckstücke. Sechs neue beziehungsweise überarbeitete Modelle sind es dieses Mal.
Puristischer Roadster, klassisches Sportmotorrad
Erst im Laufe des Jahres 2016 wurde die BMW R nineT durch eine Scrambler-Version ergänzt. Mit der R nineT Pure und der R nineT Racer erweitert BMW ab dem Modelljahr 2017 die beliebte Heritage-Baureihe abermals. Nun um einen puristischen Roadster und um ein klassisches Sportmotorrad. Die Pure ist ab 12.300 Euro erhältlich, die Racer kostet mindestens 13.300 Euro.
Die Veränderungen: R nineT Pure und R nineT Racer
Was beide Neuzugänge eint, ist der luftgekühlte 1,2-Liter-Zweizylinder-Boxermotor mit 110 PS. Die R nineT Pure ist in ,Catalanograu uni" lackiert. Am Lenker ist das einteilige Instrument angebracht, das wir schon von der Scrambler kennen. Die R nineT Racer kann hingegen mit einer Halbschalenverkleidung, einer Höckersitzbank und zurückverlegten Fußrasten im Stil eines Sportmotorrades der 1970er-Jahre sowie einem zweiteiligen Instrument samt Drehzahlmesser aufwarten. Lackiert ist die Racer in ,Lightwhite uni" in Kombination mit einem mehrfarbigen Dekor als Reminiszenz an die früheren BMW-Motorsportfarben.
Überarbeiteter Performance-Tourer: K 1600 GT
Mit der neuen K 1600 GT präsentiert BMW außerdem die überarbeitete Version des Performance-Tourers. Der 160 PS starke Sechszylinder-Reihenmotor rollt im Modelljahr 2017 zwar mit unveränderter Leistung vor, mit neuen Katalysatoren und angepasstem Datenstand erfüllt das Bike nun aber die Euro-4-Abgasnorm. Die automatische Dämpfungsanpassung ist jetzt serienmäßig und auf Wunsch gibt es eine Rückfahrhilfe, einen Schaltassistenten und einen intelligenten Notruf. Optisch wurden die Ziffernblätter der Instrumente aufgefrischt und ein optimierter Wind- und Wetterschutz angebracht. Darüber hinaus stehen drei neue Farbvarianten zur Auswahl. ,Marsrot metallic", ,Blackstorm metallic" und ,Lupinblau metallic".
Euro 4 und neue Farbkonzepte
Last but not least hat BMW auch bei den Vierzylinder-Modellen Hand angelegt – der S 1000 RR, der S 1000 R und der S 1000 XR. Eine Anpassung auf die Euro-4-Norm und neue Farbkonzepte gibt es für alle drei Modelle. ABS Pro ist bei der S 1000 RR und der S 1000 R neuer Bestandteil der Sonderausstattung ,Fahrmodi Pro". Der Supersportler wird außerdem ab sofort serienmäßig mit DTC und als Einsitzer mit Soziusabdeckung ausgeliefert.
Mehr Leistung für zwei Vierzylinder-Modelle
Die S 1000 R und die S 1000 XR leisten jetzt 165 anstatt 160 PS und für mehr Komfort gab es einen schwingungsentkoppelten Lenker. Darüber hinaus sank das Leergewicht der R um zwei auf nun 205 Kilogramm. Diese einsparten Pfunde kommen einer erhöhten Zuladung zugute. Und auch bei der XR wurde ein Zuladungs-Plus von zehn Kilo erzielt. Hier allerdings durch die Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichtes von 434 auf 444 Kilogramm.
Puristischer Roadster, klassisches Sportmotorrad
Erst im Laufe des Jahres 2016 wurde die BMW R nineT durch eine Scrambler-Version ergänzt. Mit der R nineT Pure und der R nineT Racer erweitert BMW ab dem Modelljahr 2017 die beliebte Heritage-Baureihe abermals. Nun um einen puristischen Roadster und um ein klassisches Sportmotorrad. Die Pure ist ab 12.300 Euro erhältlich, die Racer kostet mindestens 13.300 Euro.
Die Veränderungen: R nineT Pure und R nineT Racer
Was beide Neuzugänge eint, ist der luftgekühlte 1,2-Liter-Zweizylinder-Boxermotor mit 110 PS. Die R nineT Pure ist in ,Catalanograu uni" lackiert. Am Lenker ist das einteilige Instrument angebracht, das wir schon von der Scrambler kennen. Die R nineT Racer kann hingegen mit einer Halbschalenverkleidung, einer Höckersitzbank und zurückverlegten Fußrasten im Stil eines Sportmotorrades der 1970er-Jahre sowie einem zweiteiligen Instrument samt Drehzahlmesser aufwarten. Lackiert ist die Racer in ,Lightwhite uni" in Kombination mit einem mehrfarbigen Dekor als Reminiszenz an die früheren BMW-Motorsportfarben.
Überarbeiteter Performance-Tourer: K 1600 GT
Mit der neuen K 1600 GT präsentiert BMW außerdem die überarbeitete Version des Performance-Tourers. Der 160 PS starke Sechszylinder-Reihenmotor rollt im Modelljahr 2017 zwar mit unveränderter Leistung vor, mit neuen Katalysatoren und angepasstem Datenstand erfüllt das Bike nun aber die Euro-4-Abgasnorm. Die automatische Dämpfungsanpassung ist jetzt serienmäßig und auf Wunsch gibt es eine Rückfahrhilfe, einen Schaltassistenten und einen intelligenten Notruf. Optisch wurden die Ziffernblätter der Instrumente aufgefrischt und ein optimierter Wind- und Wetterschutz angebracht. Darüber hinaus stehen drei neue Farbvarianten zur Auswahl. ,Marsrot metallic", ,Blackstorm metallic" und ,Lupinblau metallic".
Euro 4 und neue Farbkonzepte
Last but not least hat BMW auch bei den Vierzylinder-Modellen Hand angelegt – der S 1000 RR, der S 1000 R und der S 1000 XR. Eine Anpassung auf die Euro-4-Norm und neue Farbkonzepte gibt es für alle drei Modelle. ABS Pro ist bei der S 1000 RR und der S 1000 R neuer Bestandteil der Sonderausstattung ,Fahrmodi Pro". Der Supersportler wird außerdem ab sofort serienmäßig mit DTC und als Einsitzer mit Soziusabdeckung ausgeliefert.
Mehr Leistung für zwei Vierzylinder-Modelle
Die S 1000 R und die S 1000 XR leisten jetzt 165 anstatt 160 PS und für mehr Komfort gab es einen schwingungsentkoppelten Lenker. Darüber hinaus sank das Leergewicht der R um zwei auf nun 205 Kilogramm. Diese einsparten Pfunde kommen einer erhöhten Zuladung zugute. Und auch bei der XR wurde ein Zuladungs-Plus von zehn Kilo erzielt. Hier allerdings durch die Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichtes von 434 auf 444 Kilogramm.
Bildergalerie: BMW-Motorrad auf der Intermot 2016
Auch interessant
BMW M3 Sport Evolution (1990): Der schärfste aller E30?
Peugeot 308 gegen VW Golf: Duell der Hybrid-Kompakten
Erwischt: BMW testet die Serienversion des Concept Speedtop
Schwedens neuer Allrad-Camper: Kabe Novum Traq 750 LGB (2026)
BMW i1: Der Elektro-1er wird wieder Hinterradantrieb haben
Fiat 500 Hybrid im Fahrbericht: La Dolce Vita mit kleinen Fehlern
BMW M3 CS (G80) kommt als Handschalter nach Nordamerika