Der Weg zum BMW-Mini: Es hätte auch anders kommen können
Anfangs sollte der Neo-Mini gar nicht retro aussehen
Auch in der Automobilgeschichte stellt sich oft die Frage "Was wäre gewesen, wenn?". Etwa bei untergangenen Marken, aber ebenso bei Konzeptfahrzeugen, die es nicht in die Serie schafften. Hätten ein anderes Design oder eine andere Auslegung mehr Erfolg gehabt? Oder ist es gut so, dass manch Messe-Glanzlicht zur Kategorie "Vergessene Studien" wurde?
Nehmen wir nur einmal die Marke Mini. 1994 kaufte BMW den britischen Rover-Konzern und damit auch Mini. Rein zufällig war der damalige BMW-Chef Bernd Pischetsrieder ein Neffe zweiten Grades des Mini-Schöpfers Alec Issigonis. Womöglich ist auch diesem Umstand zu verdanken, dass Mini heute größer dasteht als je zuvor.
Auf dem Pariser Autosalon 2000 wurde der Neo-Mini als seriennahe Studie gezeigt. Und zwar in jenem Design, das in seinen Grundzügen noch heute jeder Mini trägt. Aber es hätte auch komplett anders kommen können, wie die folgenden Studien zeigen. Klicken Sie sich durch!
Bildergalerie: Mini-Studien bis 2000
Auch interessant
Messestand war gestern: Die MINI Street in Goodwood ist ganz anders
Kanzler-Auto: Unterwegs im Opel Kadett GSi von Helmut Schmidt
Mini Cooper Oxford Edition (2026): Sondermodell zum Jubiläum
Porsche 911 Carrera S: Was können 480 PS auf dem Laguna Seca Raceway?
1.000.000 Kilometer im Mini Cooper D: 12 Jahre zum Millionär
Opel Astra Sports Tourer Hybrid (2026) im Test: Total Normal
Kurvenrausch am Timmelsjoch: Grundverschiedene Minis im Härtetest