Der Weg zum BMW-Mini: Es hätte auch anders kommen können
Anfangs sollte der Neo-Mini gar nicht retro aussehen
Auch in der Automobilgeschichte stellt sich oft die Frage "Was wäre gewesen, wenn?". Etwa bei untergangenen Marken, aber ebenso bei Konzeptfahrzeugen, die es nicht in die Serie schafften. Hätten ein anderes Design oder eine andere Auslegung mehr Erfolg gehabt? Oder ist es gut so, dass manch Messe-Glanzlicht zur Kategorie "Vergessene Studien" wurde?
Nehmen wir nur einmal die Marke Mini. 1994 kaufte BMW den britischen Rover-Konzern und damit auch Mini. Rein zufällig war der damalige BMW-Chef Bernd Pischetsrieder ein Neffe zweiten Grades des Mini-Schöpfers Alec Issigonis. Womöglich ist auch diesem Umstand zu verdanken, dass Mini heute größer dasteht als je zuvor.
Auf dem Pariser Autosalon 2000 wurde der Neo-Mini als seriennahe Studie gezeigt. Und zwar in jenem Design, das in seinen Grundzügen noch heute jeder Mini trägt. Aber es hätte auch komplett anders kommen können, wie die folgenden Studien zeigen. Klicken Sie sich durch!
Bildergalerie: Mini-Studien bis 2000
Auch interessant
Mini One von 2002 im Fahrbericht: Hildebrandt im Hildebrand
Wer gehört wem? Alle großen Automarken und ihre Mutterkonzerne
Finaler Härtetest: Mini erprobt neuen Countryman Edition
Toyota Corolla Touring Sports (2026) im Test: Alles Taxi oder was?
Messestand war gestern: Die MINI Street in Goodwood ist ganz anders
Mitsubishi Grandis Mildhybrid (2026) im Test: Erfreulich normal!
Mini Cooper Oxford Edition (2026): Sondermodell zum Jubiläum