Russische Rüstung: Elektroautos, Motorräder und eine fahrende Wand

Rüstung ist ein heikles Geschäft. Gut, Kriege gibt es immer, möchte man sagen. Aber so einfach kommt man auch nicht an Armeeaufträge, von Ein- und Ausfuhrbestimmungen gar nicht zu reden. Das Zauberwort lautet „Diversifizierung“, also die Erweiterung der Produktpalette. Neu ist die Idee nicht: Krupp baute einst auch Lastwagen und Lokomotioven. Nun scheint sich der russische Rüstungskonzern Kalaschnikow breiter aufzustellen und zeigt gleich mehrere Fahrzeuge sowohl für die Zivilbevölkerung als auch für das Militär. Einige machen Sinn, wie der OV-2 Hybrid-Buggy, während andere Produkte wie der Stena Wall Complex eher etwas für einer dystopische Zukunft sind. Wir zeigen sechs der coolsten Fahrzeuge, die Kalaschnikow auf dem internationalen Army-2018-Forum in der Nähe von Moskau enthüllt hat.

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