Der SsangYong Rexton im Test

Gegenüber den meisten Autoherstellern entwickelt man mit der Zeit eine gewisse Erwartungshaltung. Ein Audi muss mit der neuesten Technik vollgestopft sein, ein BMW hat besonders fahraktiv zu sein, ein Alfa Romeo sieht immer Klasse aus und ein Skoda ist ein pragmatischer VW. Wenn sich dann bei einem neuen Produkt Erwartungshaltung und Realität mal nicht decken, kann das entweder positiv, meistens aber doch enttäuschend sein. Auftritt neuer SsangYong Rexton: Ein Auto, von dem ich ehrlich gesagt nicht sehr viel erwartet habe. Doch die Realität sieht völlig anders aus. Ja, der koreanische Hersteller hat hier ein SUV-Produkt am Start, das sich in keinster Weise hinter etablierten Modellen wie dem Hyundai Grand Santa Fe oder dem Kia Sorento verstecken muss. Sechs Punkte, weshalb dem so ist.

Punkt 1: Wegen dem schicken Design ...
Mit einer Länge von 4,85 Meter, einer Breite von 1,96 Meter und einer Höhe von 1,83 Meter bringt der neue Rexton künftig nicht nur mehr Fahrzeugvolumen in das Verkehrsgeschehen ein, SsangYong hat das große SUV auch ziemlich schön gemacht. Geschmackssache, klar, aber wenn Sie wert auf meine subjektive Meinung legen, spricht gestalterisch ab sofort eigentlich nichts mehr gegen den Rexton. Beziehungsweise es spricht genauso viel für den SsangYong, wie auch für einen Hyundai oder einen Kia sprechen würde.

Punkt 2: Wegen dem großzügigen Raumangebot ...
Unter der ansprechenden Optik wird es altmodisch und robust. Anders als seine koreanischen Mitbewerber baut d...