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Genesis zündet die nächste Stufe mit dem Magma GT3
Genesis präsentiert beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans spektakuläre Studien und zeigt sportliche Cabriolets für die Parade

Bild von: Genesis
Christopher Otto 
Von: Christopher Otto
12. Jun. um 18:00 Uhr
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Genesis präsentiert im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans das neue Magma GT3 Concept. Der Hersteller zeigt die Rennstudie parallel zum Start seines Hypercars GMR-001 beim legendären Langstreckenrennen an der Sarthe. Neben dem reinen Rundstrecken-Fahrzeug enthüllt die Marke das zivilere Magma GT Concept und zwei neue Versionen des luxuriösen Cabriolets namens X Gran Convertible Concept bei der traditionellen Fahrerparade.
Das sportliche Magma GT Concept übernimmt eine zentrale Rolle für die zukünftige Ausrichtung. Die Linienführung des zweisitzigen Grand-Tourers zeigt eine tiefe Front, breite Kotflügel und ausgeprägte Proportionen. Dieses straßentaugliche Konzeptfahrzeug könnte die technische und optische Basis für ein späteres GT3-Rennauto bilden. Dieses geplante Wettbewerbsfahrzeug wird wohl wiederum auf dem ebenfalls in Le Mans gezeigten Magma GT3 Concept aufbauen. Auf diese Weise verbindet Genesis die Entwicklung von Serienmodellen eng mit dem internationalen Motorsport.
Aerodynamik und Technik für die Rennstrecke
Das Magma GT3 Concept orientiert sich bereits eng an den technischen Vorschriften der GT3-Klasse. Eine breite Spur, ein flacher Frontsplitter sowie große Luftkanäle bestimmen das Erscheinungsbild der Rennstudie. Eine aerodynamische Finne an den Türen leitet den Luftstrom gezielt am Fahrzeug entlang. Ein fest installierter Heckflügel und ein angepasster Diffusor am Heck erzeugen den notwendigen Anpressdruck in Kurven. Die Entwickler optimierten das Wärmemanagement und die Heckstruktur gezielt für die harten Anforderungen von anspruchsvollen Langstreckenrennen.
Bildergalerie: Genesis Magma GT3 Concept (2026)

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Quelle: Genesis
Die technische Entwicklung erfolgt in Kooperation mit Hyundai Motorsport. Momentan befindet sich das Projekt in einer frühen Erkundungsphase. Die Ingenieure definieren derzeit die Fahrzeugarchitektur und die passenden Komponenten. Für Genesis stellt das GT3-Projekt eine Option dar, um neben dem bereits aktiven LMDh-Engagement weitere Motorsportklassen weltweit zu erschließen. Die Marke möchte die auf der Rennstrecke gesammelten Erfahrungen direkt in die Entwicklung zukünftiger Hochleistungsmodelle für den alltäglichen Straßenverkehr einfließen lassen.
Zweisitziges Cockpit
Im GT Concept arbeitet Genesis mit einem Twin-Cockpit, einem analogen Kombiinstrument und taktilen Bedienelementen. Die Marke betont damit Sportlichkeit, aber nicht auf Kosten von Luxus und Handwerkskunst. Das Auto soll zeigen, wie Genesis sich einen modernen Grand Tourer vorstellt, der Leistung und Eleganz sauber zusammenführt.
Bildergalerie: Genesis Magma GT Concept (2026)

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Quelle: Genesis
Abseits der Rennstrecke sorgt der Hersteller mit zwei weiterentwickelten Versionen des X Gran Convertible Concept für Aufsehen. Die offenen Luxus-Modelle basieren architektonisch auf der Limousine G90 und rücken optisch näher an das wachsende Magma-Portfolio der Marke heran. Beide Ausführungen setzen auf kontrastierende Farb- und Materialkonzepte. Das Modell in der Lackierung "Liquid Titanium" verweist optisch auf die Rennsport-Aktivitäten von Genesis Magma Racing, während die zweite Variante im eleganten Farbton "Midnight Teal" eine ruhigere Ästhetik verkörpert.
Bildergalerie: Genesis X Gran Convertible Concept (2026)

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Quelle: Genesis
Europa bleibt fester Teil des Plans
Parallel zur Motorsportpräsenz treibt Genesis seine Expansion in Europa voran. Frankreich, Italien, die Niederlande und Spanien stehen bereits fest auf der Liste, weitere Märkte wie Österreich, Dänemark, Polen und Portugal bereitet die Marke vor. Le Mans wird damit nicht nur zur Rennstrecke, sondern auch zur Bühne für die nächste Phase des Wachstums.
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Quelle: Genesis
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