Zur Modellpflege gibt's neue Farben, mehr Sicherheitstechnik und veränderte Scheinwerfer

Im März 2018 stellte Subaru die fünfte Generation des Forester vor und angesichts der scheinbar immer kürzer werdenden Modellzyklen ist es kein Wunder, dass die überarbeitete Version jetzt in Japan debütiert. Der kompakte Crossover hat sich nicht allzu sehr verändert, wobei die offensichtlichste Neuerung an der Front zu finden ist, wo die neu gestalteten Scheinwerfer mit einem neuen Design auffallen.

Auch der vordere Stoßfänger war in der Schönheitschirurgie und hat einen neuen Vorsprung direkt unter dem umgestalteten Scheinwerfer bekommen, der die Waschdüsen für die Scheinwerfer beherbergt. Der Kühlergrill wirkt nicht größer als bisher, hat aber ein flaches U-förmiges Muster. Zusätzlich flankieren metallische Ornamente das Subaru-Logo. Je nach Ausstattungsvariante gibt es runde und senkrechte Nebelscheinwerfer, die beide mit LED-Technik arbeiten.

Bildergalerie: Subaru Forester (2022) für Japan

Es gibt bisher nur ein Bild, das die Heckpartie zeigt, und vielleicht liegt es daran, dass der Forester in JDM-Ausführung praktisch genauso aussieht wie bisher. Normalerweise beinhalten Facelift-Updates auch einige Änderungen an den Rückleuchten, aber die hinteren Einheiten scheinen mit denen des Vor-Facelift-Modells identisch. Subaru bietet neue 18-Zoll-Räder und drei neue Farben ("Autumn Green Metallic", "Cascade Green Silica", "Brilliant Bronze Metallic") für die japanische Version des Crossovers an, der in den Ausstattungsstufen "Touring", "X-Break", "Advance" und "Sport" erhältlich ist.

Im Innenraum ist der Forester für 2022 weitgehend identisch mit dem Vorgängermodell, allerdings mit einer neuen Polsterauswahl. Außerdem wurde das "EyeSight"-System mit einem breiteren Winkel für die Stereokamera sowie einer besser optimierten Software aufgewertet. Für alle Ausstattungsvarianten hat Subaru Änderungen am Fahrwerk vorgenommen, um den Komfort zu erhöhen und die "e-Active Shift Control" ist jetzt für alle Versionen mit dem e-Boxer-Hybridmotor erhältlich.

Subaru nimmt bereits Vorbestellungen für den Forester in der JDM-Ausführung entgegen und wir erwarten, dass weitere Versionen für andere Märkte in Kürze folgen werden. Schließlich sichten wir weltweit immer wieder Erlkönige des Modells.

Während es in anderen Ländern eine Vielzahl von Motoren für das Modell gibt, beschränkt man sich in Deutschland auf den bereits erwähnten e-Boxer, der mit 2,0 Liter Hubraum, vier Zylindern und einem 12,3-kW-Elektromotor eine Systemleistung von 150 PS und ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmeter liefert. Die Preise beginnen derzeit hierzulande bei 34.990 Euro. Die Ausstattungslinien lauten "Trend", "Active", "Comfort" und "Platinum".