Home

BMW

X2

News

H&R-Sportfedern für den neuen BMW X2

Perfekter Einstieg in die Crossover-Welt

H&R BMW X2

Motor1.com Motor1.com

Von: Motor1.com

19. Jul. 2019 um 20:33 Uhr

Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen

Teilen

Wenn einer richtig gut rüberkommt, dann ist es in der Klasse der kompakten SUVs der neue BMW X2. Kaum jemand kann sich der Linienführung des Crossovers entziehen. Deshalb haben die H&R-Fahrwerksingenieure einen Sportfedernsatz entwickelt, der beim X2 spürbar Wirkung zeigt.

Der X2 im Test:

Test BMW X2 M35i: Ernsthafte Hot-Hatch-Alternative?

Kompakt-SUV-Test: BMW X2 vs Volvo XC40 vs Jaguar E-Pace vs DS7 Crossback

Das Absenken des Schwerpunktes um etwa 30 Millimeter an beiden Achsen perfektioniert den Stand des schicken Cruisers und sorgt für ein direkteres Einlenken sowie reduzierte Seitenneigung bei abrupten Lastwechseln oder in schnell gefahrenen Kurven. Das Fahrwerks-Refinement unterstreicht zudem die bullige Optik des X2. Dennoch bleiben Zuladung und Fahrkomfort auf langstreckentauglichem Niveau.

Wer noch mehr Individualität wünscht, greift zu den "Trak+"-Spurverbreiterungen von H&R, mit denen sich Serien- wie Zubehör-Räder millimetergenau an den Kotflügelkanten ausrichten lassen.

Die Sportfedern kosten 291 Euro, die Spurverbreiterungen (22 bis 50 Millimeter pro Achse) gibt es ab 90 Euro. Alle H&R-Fahrwerkskomponenten sind zu 100 Prozent Made in Germany und verfügen stets über die erforderlichen Teile-Gutachten.

Bildergalerie: H&R BMW X2

BMW

H&R BMW X2

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



BMW F 450 RR (2027): Rennstrecken-Feeling für Einsteiger



Tatsächlicher Verbrauch: Honda Jazz Vollhybrid (2026) im Test



BMW erwägt offenbar noch größeres SUV oberhalb des X7



Benimar Kaleo (2026): Viel Wohnmobil für unter 60.000 Euro?



BMW bringt den V8 im 7er zurück: Das ist der neue M760



Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn?



40 Jahre BMW M3: Vom Gruppe-A-Rennwagen zur Hochleistungs-Familie