Die Hoonigans schicken sich an, den ultimativen Kindertraum wahr werden zu lassen

Ich denke, wir können mit Fug und Recht behaupten, das so gut wie jeder Auto-Enthusiast ein Rennwagen-Bett wollte, als er noch klein war. Und jetzt stellen Sie sich mal vor, das Ding könnte auch noch fahren! In der neuesten Episode der Hoonigan-Serie Garage Garage (ja, die Serie heißt wirklich so), kommen die Hoonigans auf eine glorreiche Idee: Warum nicht einfach ein Rennwagen-Kinderbett in ein echtes Auto verwandeln? Mit richtig fahren und allem Pipapo. Als Basis für das ambitionierte Projekt dient ein Kinderbett irgendwo zwischen Ferrari Testarossa, F40 und Zeichentrickserie. Bevor der Irsinn fahrt aufnimmt, muss aber noch ein geeigneter Untersatz gefunden werden. Als man in der Werkstatt nach potenziellen Kandidaten Ausschau hält, fällt dem Team ein Kart auf, das einfach so herumliegt.

Nach ein paar anfänglichen Problemen geht irgendwann auch der 125-Kubik-Motor an. Kurz darauf gibt sich HHIC (Head Hoonigan in Charge) Ken Block die Ehre. Er erwähnt, dass seine Kinder sicher ziemlich aufgeregt sein werden, wenn das rasende Bett fertig ist. Dann fragt er, warum sich die Crew nicht für den viel schnelleren 250-Kubik-Motor entschieden hat. Ideengeber Dan Sommer gibt daraufhin zu bedenken, dass er gerne leben und nicht sterben wolle, während er das Bett fährt, was irgendwie Sinn ergibt.

Zu guter Letzt macht man noch Platz für die Räder und streckt den Rahmen des Karts, damit er zur Länge des Betts passt. Für die erste Phase des Projekts sieht das Ganze schon ziemlich gut aus. Wir bleiben dran und sind gespannt, wie sich das fahrende Schlaf-Gerät entwickelt.

Quelle: TheHoonigans via YouTube

 

Bildergalerie: Hoonigans machen Rennwagen-Kinderbett zum echten Auto