Erwischt: Range Rover Evoque
Der Nachfolger des Lifestyle-SUVs orientiert sich am Velar
Wir erinnern uns noch gut an die Skepsis, als im September 2011 der Range Rover Evoque auf den Markt kam: Wird solch ein modisches Design (an dem Victoria Beckham mitwirkte) funktionieren? Ist der Evoque nicht viel zu gewagt? Aber der Erfolg verdrängte die Zweifel, selbst eine Cabrio-Variante hat Land Rover inzwischen auf den Markt gebracht. Nun macht man sich mit Hochdruck an die zweite Generation des Evoque. Wie diese aussehen wird, verraten erste Erlkönigbilder.
Optik im Velar-Stil
Unverkennbar sind die Parallelen zum Range Rover Velar, der eine Klasse über dem Evoque rangiert. Von ihm übernimmt der Baby-Range die rundlichen Formen und sogar die ausfahrenden Türgriffe. Typisch für den Evoque bleiben aber die nach hinten immer niedriger werdenden Seitenscheiben. Technisch verknüpft man die neuen Range-Rover-Modelle mit den SUVs von Jaguar, der anderen Konzernmarke. Soll heißen: Neben dem Pärchen Velar/F-Pace gibt es zukünftig auch das Doppel Evoque/E-Pace.
Premiere im Sommer 2018
Ergo wird der neue Range Rover Evoque einen Radstand von 2,68 Meter aufweisen (plus zwei Zentimeter), auch die Länge dürfte leicht zulegen und in Richtung 4,40 Meter gehen. Motorenseitig kommen Ingenium-Aggregate zum Zug, also Benziner mit 250 und 300 PS respektive Diesel zwischen 150 und 240 PS. Auch eine Variante mit Plug-in-Hybrid ist eingeplant. Vorgestellt wird der kommende Range Rover Evoque frühestens im Sommer 2018. Durch diese Verzögerungstaktik soll sich zunächst der Jaguar E-Pace voll entfalten. Und wirklich alt sieht der aktuelle Evoque ja auch noch nicht aus.
Optik im Velar-Stil
Unverkennbar sind die Parallelen zum Range Rover Velar, der eine Klasse über dem Evoque rangiert. Von ihm übernimmt der Baby-Range die rundlichen Formen und sogar die ausfahrenden Türgriffe. Typisch für den Evoque bleiben aber die nach hinten immer niedriger werdenden Seitenscheiben. Technisch verknüpft man die neuen Range-Rover-Modelle mit den SUVs von Jaguar, der anderen Konzernmarke. Soll heißen: Neben dem Pärchen Velar/F-Pace gibt es zukünftig auch das Doppel Evoque/E-Pace.
Premiere im Sommer 2018
Ergo wird der neue Range Rover Evoque einen Radstand von 2,68 Meter aufweisen (plus zwei Zentimeter), auch die Länge dürfte leicht zulegen und in Richtung 4,40 Meter gehen. Motorenseitig kommen Ingenium-Aggregate zum Zug, also Benziner mit 250 und 300 PS respektive Diesel zwischen 150 und 240 PS. Auch eine Variante mit Plug-in-Hybrid ist eingeplant. Vorgestellt wird der kommende Range Rover Evoque frühestens im Sommer 2018. Durch diese Verzögerungstaktik soll sich zunächst der Jaguar E-Pace voll entfalten. Und wirklich alt sieht der aktuelle Evoque ja auch noch nicht aus.
Bildergalerie: Erwischt: Range Rover Evoque
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