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Immer mehr Sportwagen vertrauen heutzutage auf adaptive oder härteverstellbare Dämpfer, einfach um eine größere Spreizung zwischen Kurvendynamik und Alltagstauglichkeit zu ermöglichen. Beim aktuellen BMW M2 ist es nicht anders. Wer sein bayerisches Sportcoupé gerne ein bisschen tiefer hätte, ohne die breitgefächerte und überaus gelungene Grundabstimmung durch ein (meist auch noch sehr teures) Gewindefahrwerk zum Teufel zu jagen, kann sich nun vertrauensvoll an H&R wenden.

Bis zu 50 Millimeter runter
Warum er das kann? Weil die Fahrwerksspezialisten aus dem Sauerland ihr neues höhenverstellbares Federsystem nun auch für den BMW M2 anbieten. H&Rs sogenannte HVFedersysteme wurden speziell für den Einsatz mit adaptiven oder härteverstellbaren Dämpfern entwickelt. Sie ermöglichen eine stufenlose Absenkung des Autos um bis zu 50 Millimeter. Und das ganz ohne Funktionseinschränkung der Serien-Dämpfer. Auch an der Steuerungselektronik müssen keinerlei Änderungen vorgenommen werden. Wenn Sie also wollen, dass die Räder Ihres M2 so kernig im Radhaus stehen, wie bei dem brachialen Exemplar auf obigen Bildern, dann wissen Sie jetzt, was zu tun ist.

Kostenpunkt: 729 Euro
H&R verspricht eine fahrzeugspezifische Abstimmung auf die jeweiligen Serienstoßdämpfer und Dämpferkennlinien. Und durch die Absenkung des Fahrzeugschwerpunkts auch ein "ein deutliches Plus an Fahrdynamik". Die höhenverstellbaren Sportfedern kosten im Falle des BMW M2 729 Euro und kommen mit Teilegutachten. Auch für viele weitere Fahrzeuge von Audi, Mercedes, Mercedes-AMG, Porsche oder der M GmbH sind die neuen HVFedersysteme erhältlich.

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