Weihnachtsmarkt: Punsch für Autofahrer riskant
Ein Glas kann schon zuviel sein
Autofahrer sollten beim Besuch von adventlichen Betriebsfesten und Weihnachtsmärkten alkoholisierte Heißgetränke meiden.
Selbst wer nur ein einziges Glas zu sich nehme, könne nicht sicher sein, unter der 0,5-Promille-Grenze zu bleiben. Darauf wies der Auto Club Europa ACE hin.
Verschärfte Polizeikontrollen
Fahren unter Alkoholeinfluss gefährde Menschenleben und könne berufliche Existenzen zerstören. Alko-Lenker, die in das Netz verschärfter polizeilicher Verkehrskontrollen geraten und eine Blutalkoholkonzentration von 0,5 Promille oder mehr vorweisen, werden mit einem Bußgeld von 250 bis 750 Euro bestraft. Außerdem gibt es vier Strafpunkte im Flensburger Zentralregister und es wird ein bis zu drei Monate dauerndes Fahrverbot verhängt.
Besser alkoholfrei
Kraftfahrer sollten auf Weihnachtsmärkten statt Punsch alkoholfreie Heißgetränke zu sich zu nehmen. Ansonsten gelte: Auto stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
(pk)
Selbst wer nur ein einziges Glas zu sich nehme, könne nicht sicher sein, unter der 0,5-Promille-Grenze zu bleiben. Darauf wies der Auto Club Europa ACE hin.
Verschärfte Polizeikontrollen
Fahren unter Alkoholeinfluss gefährde Menschenleben und könne berufliche Existenzen zerstören. Alko-Lenker, die in das Netz verschärfter polizeilicher Verkehrskontrollen geraten und eine Blutalkoholkonzentration von 0,5 Promille oder mehr vorweisen, werden mit einem Bußgeld von 250 bis 750 Euro bestraft. Außerdem gibt es vier Strafpunkte im Flensburger Zentralregister und es wird ein bis zu drei Monate dauerndes Fahrverbot verhängt.
Besser alkoholfrei
Kraftfahrer sollten auf Weihnachtsmärkten statt Punsch alkoholfreie Heißgetränke zu sich zu nehmen. Ansonsten gelte: Auto stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
(pk)
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