Mercedes-AMG GT4: Kommt die Straßenversion?
Noch extremerer AMG GT erwischt
Vor ziemlich genau einem Monat hat Mercedes-AMG sein neues GT4-Rennauto vorgestellt. Nun hat es den Anschein, als würde eine extrem heisse Strassenversion folgen. Auf den ersten Blick mag dieser giftig grüne Prototyp aussehen wie ein "normaler" AMG GT R, sieht man jedoch etwas genauer hin, erkennt man einige interessante Modifikationen.
Am Auspuff erkannt
So hängen zum Beispiel ein paar abgeklebte Kabel aus der Beifahrertür. Ausserdem ist der komplette Heckdeckel mit Tarnfolie bedeckt. Noch eindeutiger wird es eine Etage tiefer: Richtig, der mittige Auspuffschacht des GT R fehlt hier komplett. Die Rohre wandern ein ganzes Stück nach aussen, zwischen die Finnen des Diffusors. Und bilden so "ganz zufällig" das gleiche Setup wie beim neuen GT4-Rennwagen.
Leichter und aggressiver
Gegenüber dem GT R dürfte das neue Hardcore-Flaggschiff auch auf Diät gesetzt werden. Eine Polycarbonat-Heckscheibe ist hier nur eine von mehreren Gewichtssparmaßnahmen. Und auch wenn wir hier größtenteils einen GT R herumfahren sehen, ist für den möglichen GT4/Black Series ein geändertes Bodykit zu erwarten, dass noch aggressiver und aerodynamischer daherkommt.
Premiere wohl 2018
Bilder vom Innenraum sind noch Mangelware. Allerdings erkennt man deutlich, dass AMG bei diesem Erlkönig einen Überrollkäfig installiert hat. Nichts ändern dürfte sich indes beim Antrieb. Der bekannte 4,0-Liter-Biturbo-V8 scheint gesetzt. Im AMG GT R leistet er 585 PS und 700 Newtonmeter. Mehr Power wäre nicht zwangsläufig nötig, ist aber durchaus machbar. AMGs Achtender leistet in E- und S-Klasse bis zu 612 PS und 900 Newtonmeter. Vermutlich wird der Fokus aber eher auf der Reduzierung von Masse liegen, immerhin wiegt der GT R im Bestfall satte 1.655 Kilo. Mit einer Serienversion des AMG GT4/Black Series ist wohl im Laufe des Jahres 2018 zu rechnen. Der Preis von 165.410 Euro, den man derzeit für den AMG GT R berappen muss, dürfte dann locker überschritten werden.
Am Auspuff erkannt
So hängen zum Beispiel ein paar abgeklebte Kabel aus der Beifahrertür. Ausserdem ist der komplette Heckdeckel mit Tarnfolie bedeckt. Noch eindeutiger wird es eine Etage tiefer: Richtig, der mittige Auspuffschacht des GT R fehlt hier komplett. Die Rohre wandern ein ganzes Stück nach aussen, zwischen die Finnen des Diffusors. Und bilden so "ganz zufällig" das gleiche Setup wie beim neuen GT4-Rennwagen.
Leichter und aggressiver
Gegenüber dem GT R dürfte das neue Hardcore-Flaggschiff auch auf Diät gesetzt werden. Eine Polycarbonat-Heckscheibe ist hier nur eine von mehreren Gewichtssparmaßnahmen. Und auch wenn wir hier größtenteils einen GT R herumfahren sehen, ist für den möglichen GT4/Black Series ein geändertes Bodykit zu erwarten, dass noch aggressiver und aerodynamischer daherkommt.
Premiere wohl 2018
Bilder vom Innenraum sind noch Mangelware. Allerdings erkennt man deutlich, dass AMG bei diesem Erlkönig einen Überrollkäfig installiert hat. Nichts ändern dürfte sich indes beim Antrieb. Der bekannte 4,0-Liter-Biturbo-V8 scheint gesetzt. Im AMG GT R leistet er 585 PS und 700 Newtonmeter. Mehr Power wäre nicht zwangsläufig nötig, ist aber durchaus machbar. AMGs Achtender leistet in E- und S-Klasse bis zu 612 PS und 900 Newtonmeter. Vermutlich wird der Fokus aber eher auf der Reduzierung von Masse liegen, immerhin wiegt der GT R im Bestfall satte 1.655 Kilo. Mit einer Serienversion des AMG GT4/Black Series ist wohl im Laufe des Jahres 2018 zu rechnen. Der Preis von 165.410 Euro, den man derzeit für den AMG GT R berappen muss, dürfte dann locker überschritten werden.
Bildergalerie: Mercedes-AMG GT: Kommt die GT4-Straßenversion?
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