VW: Elektrisch zum Gipfel
Futuristischer E-Rennwagen für das Pikes-Peak-Rennen 2018
VW will es wissen: Am 24. Juni 2018 soll beim legendäre Pikes-Peak-Bergrennen in Colorado (USA) ein rein elektrisches Rennauto an den Start. Jetzt gibt es ein erstes Bild.
Werbung am Berg
Zu sehen ist eine rundliches flaches Fahrzeug mit den für Pikes Peak typischen, sehr großen Spoilern. Details gibt VW noch nicht preis. Entwicklungsvorstand Frank Welsch sagt lediglich: ,Unser Elektro-Rennfahrzeug wird mit innovativer Batterie- und Antriebstechnik ausgestattet sein. Der extreme Belastungstest am Pikes Peak wird uns wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung liefern und ein Schaufenster für unsere Produkte und ihre Technik sein." Soll heißen: VW nutzt die Gelegenheit, um seine künftigen Elektroautos mit dem Label I.D. zu bewerben, zumal in der Heimat von Tesla. Zugleich wird die elektrische Antriebstechnik erprobt. Sie bietet in bis zu 4.300 Meter Höhe einen entscheidenden Vorteil. Anders als bei Verbrennungsmotoren gibt es keinen Leistungsabfall, außerdem steht das maximale Drehmoment ab dem Start bereit.
Mit zwei Motoren fast zum Sieg
Bereits in den 1980er-Jahren war VW beim Pikes-Peak-Rennen angetreten. 1986 belegte Jochi Kleint mit einem Bimotor-Golf den vierten Platz. Damals sorgten je ein Polo-Motor vorne und hinten für insgesamt 500 PS. In nur 3,4 Sekunden ging auf Tempo 100. Im darauffolgenden Jahr befanden sich zwei 1,8-Liter-16V-Aggregate mit jeweils 326 PS unter den Hauben. So konnte der Monster-Golf per Front-, Hinterrad- oder Allradantrieb bewegt werden. Doch das Schicksal wollte es anders. In Führung liegend, schied Jochi Kleint zwei Kurven vor dem Ziel mit einem Aufhängungsschaden aus.
Werbung am Berg
Zu sehen ist eine rundliches flaches Fahrzeug mit den für Pikes Peak typischen, sehr großen Spoilern. Details gibt VW noch nicht preis. Entwicklungsvorstand Frank Welsch sagt lediglich: ,Unser Elektro-Rennfahrzeug wird mit innovativer Batterie- und Antriebstechnik ausgestattet sein. Der extreme Belastungstest am Pikes Peak wird uns wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung liefern und ein Schaufenster für unsere Produkte und ihre Technik sein." Soll heißen: VW nutzt die Gelegenheit, um seine künftigen Elektroautos mit dem Label I.D. zu bewerben, zumal in der Heimat von Tesla. Zugleich wird die elektrische Antriebstechnik erprobt. Sie bietet in bis zu 4.300 Meter Höhe einen entscheidenden Vorteil. Anders als bei Verbrennungsmotoren gibt es keinen Leistungsabfall, außerdem steht das maximale Drehmoment ab dem Start bereit.
Mit zwei Motoren fast zum Sieg
Bereits in den 1980er-Jahren war VW beim Pikes-Peak-Rennen angetreten. 1986 belegte Jochi Kleint mit einem Bimotor-Golf den vierten Platz. Damals sorgten je ein Polo-Motor vorne und hinten für insgesamt 500 PS. In nur 3,4 Sekunden ging auf Tempo 100. Im darauffolgenden Jahr befanden sich zwei 1,8-Liter-16V-Aggregate mit jeweils 326 PS unter den Hauben. So konnte der Monster-Golf per Front-, Hinterrad- oder Allradantrieb bewegt werden. Doch das Schicksal wollte es anders. In Führung liegend, schied Jochi Kleint zwei Kurven vor dem Ziel mit einem Aufhängungsschaden aus.
Bildergalerie: Elektrisch zum Gipfel
Auch interessant
Peugeot 308 gegen VW Golf: Duell der Hybrid-Kompakten
BMW M3 Sport Evolution (1990): Der schärfste aller E30?
Ventje T7 (2026): Der vielleicht cleverste VW-Camper
Schwedens neuer Allrad-Camper: Kabe Novum Traq 750 LGB (2026)
Neuer VW Tukan (2026): Brasilien-Pick-up im Nationaltrikot
Fiat 500 Hybrid im Fahrbericht: La Dolce Vita mit kleinen Fehlern
Einblick: Der überarbeitete Innenraum des VW ID.3 Neo im Detail