Opel Combo Tramp: Hochbeinig und Offroad-stylig
Hochdachkombi im BVB-Look für freizeitorientierte Automobilisten
Mit dem Tramp bringt Opel eine neue Freizeit-Variante seines Hochdachkombis Combo auf den Markt. Die ab August 2005 bestellbare Version zeichnet sich durch eine leichte Offroad-Optik aus und soll zudem dank erhöhter Bodenfreiheit für Ausflüge jenseits asphaltierter Straßen besser gerüstet sein.
BVB-Farben
In auffälligem Kontrast zur gelben Außenfarbe des Combo Tramp stehen sein schwarz lackiertes Dach und eine Reihe mattschwarzer Anbauteile. Ebenfalls in Schwarz gehalten sind die B-Säulen zwischen Vorder- und Hintertür, wodurch die Glasflächen als eine Einheit und damit optisch größer erscheinen. Die Front ist geprägt durch Ellipsoid-Frontscheinwerfer, dem Stoßfänger mit integrierten Nebelleuchten, dem schwarz vergitterten Lufteinlass und einem Unterbodenschutz in Silber.
Riesiges Faltverdeck
Das Interieur des Tramp glänzt mit Mattchrom-Applikationen, einem Lederlenkrad, chromumrandeten Instrumenten und einer Klimaanlage. Auf Wunsch gibt es ein großes, elektrisches Faltverdeck, das allen Insassen ein Open-Air-Feeling ermöglicht. Den Freizeitwert des neuen Combo Tramp steigert außerdem ein optionales Fahrradträger-Konzept: Bei umgeklappter Rückbank nehmen stabile Halter die Vorderradgabeln von zwei Fahrrädern auf. Zusätzlich fixiert ein Teleskoprohr samt Haltekralle die aufrecht im Gepäckraum stehenden Tretesel.
Offroad-Schutz
Dank 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit, der Schutzschilde für Motorraum und Kraftstofftank und einer verstärkten Ummantelung für das Handbremsseil ist der Tramp für Feld- und Schotterwege besser gerüstet. Serienmäßig rollt er auf 15-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 185er-Reifen.
Vier Motorisierungen
Zur Markteinführung im Herbst 2005 wird der Combo Tramp mit einem 90 PS starken 1,4-Liter-Benziner und zwei Common-Rail-Turbodieselmotoren angeboten. Der 1.3 CDTI leistet 70 PS, der 1.7 CDTI sogar 100 PS. Als Antriebsalternative wird es außerdem den 1.6 CNG-Erdgasantrieb mit 97 PS geben.
(mh)
BVB-Farben
In auffälligem Kontrast zur gelben Außenfarbe des Combo Tramp stehen sein schwarz lackiertes Dach und eine Reihe mattschwarzer Anbauteile. Ebenfalls in Schwarz gehalten sind die B-Säulen zwischen Vorder- und Hintertür, wodurch die Glasflächen als eine Einheit und damit optisch größer erscheinen. Die Front ist geprägt durch Ellipsoid-Frontscheinwerfer, dem Stoßfänger mit integrierten Nebelleuchten, dem schwarz vergitterten Lufteinlass und einem Unterbodenschutz in Silber.
Riesiges Faltverdeck
Das Interieur des Tramp glänzt mit Mattchrom-Applikationen, einem Lederlenkrad, chromumrandeten Instrumenten und einer Klimaanlage. Auf Wunsch gibt es ein großes, elektrisches Faltverdeck, das allen Insassen ein Open-Air-Feeling ermöglicht. Den Freizeitwert des neuen Combo Tramp steigert außerdem ein optionales Fahrradträger-Konzept: Bei umgeklappter Rückbank nehmen stabile Halter die Vorderradgabeln von zwei Fahrrädern auf. Zusätzlich fixiert ein Teleskoprohr samt Haltekralle die aufrecht im Gepäckraum stehenden Tretesel.
Offroad-Schutz
Dank 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit, der Schutzschilde für Motorraum und Kraftstofftank und einer verstärkten Ummantelung für das Handbremsseil ist der Tramp für Feld- und Schotterwege besser gerüstet. Serienmäßig rollt er auf 15-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 185er-Reifen.
Vier Motorisierungen
Zur Markteinführung im Herbst 2005 wird der Combo Tramp mit einem 90 PS starken 1,4-Liter-Benziner und zwei Common-Rail-Turbodieselmotoren angeboten. Der 1.3 CDTI leistet 70 PS, der 1.7 CDTI sogar 100 PS. Als Antriebsalternative wird es außerdem den 1.6 CNG-Erdgasantrieb mit 97 PS geben.
(mh)
Bildergalerie: Hochbeinig und offroadig
Auch interessant
Unterwegs im Opel Corsa B GSi (1995): Seltene drei Buchstaben
Subaru kündigt neuen WRX mit Schaltgetriebe an – aber nur für Japan
Opel Astra wird günstiger: Neue Basis startet bei 31.890 Euro
Omoda X: Neues China-SUV im Fünf-Meter-Format vorgestellt
Opel STX Concept: Ausblick auf den Kombi der Zukunft
Volvo macht "ein sehr schwieriges Umfeld" verantwortlich und streicht weitere 2.500 Stellen
Stellantis-Chef: Qualitätsprobleme werden "sehr, sehr, sehr schnell" behoben