MG TF 200 HPD: Hybrid-Roadster wird von 200 PS angefeuert
Rover kombiniert Fahrspaß mit umweltfreundlicher Antriebstechnologie
MG Rover hat in Zusammenarbeit mit der britischen Motor Industry Research Association (MIRA) eine Hybrid-Version des Roadsters TF gebaut. Das exzentrisch anmutende Einzelstück MG TF 200 HPD soll umweltfreundlicher sein und mehr Fahrspaß bieten.
Zwei Motoren
Angetrieben wird der MG TF 200 von einem 160 PS starken 1,8-Liter-Vierzylinder-Mittelmotor. Seine Kraft wird klassisch an die Hinterräder weitergeleitet. Außerdem befindet sich im vorderen Kofferraum ein Elektroantrieb samt Batterie. Die zusätzlichen 40 PS dieser zweiten Antriebseinheit werden an die Vorderräder weitergeleitet und sollen für höhere Fahrleistungen sorgen. Nach Aussage von MG Rover dauert beim Hybrid-TF der Sprint aus dem Stand auf 60 Meilen weniger als sechs Sekunden, statt der bisherigen 6,9 Sekunden des MG TF 160. Diese bessere Sprintfähigkeit sorgt aber nicht für einen höheren Abgasausstoß oder Benzinkonsum, so Rover.
Vierradantrieb und City-Modus
Neben der Mehr-Leistung hat der MG TF 200 weitere Annehmlichkeiten zu bieten: So werden alle vier Räder angetrieben. Dieser Vierradantrieb soll Traktion und Fahrverhalten verbessern. Außerdem kann der Hybrid-MG im City-Modus bei niedriger Geschwindigkeit ausschließlich über den Elektromotor angetrieben werden. Dieser Modus ermöglicht emissionsfreies Fahren durch Großstädte. Der Elektroantrieb funktioniert zudem vollkommen ohne Kupplung.
Optimale Gewichtsverteilung
Des Weiteren soll der Elektroantrieb das Fahrverhalten verbessern. Der Zusatzmotor und die Batterie sorgen nach Aussage von MG Rover für eine optimale Gewichtsverteilung von 50 zu 50 auf Vorder- und Hinterradachse.
In der Erprobung
Der MG TF 200 ist ein Einzelstück. Ob er jemals in Serie gebaut wird, ist ungewiss. Noch befindet sich das Antriebskonzept in der Erprobungsphase. Nach Aussage von MG Rover könnte ein Hybrid-Konzept eines Tages in den Serienbau einfließen.
Zwei Motoren
Angetrieben wird der MG TF 200 von einem 160 PS starken 1,8-Liter-Vierzylinder-Mittelmotor. Seine Kraft wird klassisch an die Hinterräder weitergeleitet. Außerdem befindet sich im vorderen Kofferraum ein Elektroantrieb samt Batterie. Die zusätzlichen 40 PS dieser zweiten Antriebseinheit werden an die Vorderräder weitergeleitet und sollen für höhere Fahrleistungen sorgen. Nach Aussage von MG Rover dauert beim Hybrid-TF der Sprint aus dem Stand auf 60 Meilen weniger als sechs Sekunden, statt der bisherigen 6,9 Sekunden des MG TF 160. Diese bessere Sprintfähigkeit sorgt aber nicht für einen höheren Abgasausstoß oder Benzinkonsum, so Rover.
Vierradantrieb und City-Modus
Neben der Mehr-Leistung hat der MG TF 200 weitere Annehmlichkeiten zu bieten: So werden alle vier Räder angetrieben. Dieser Vierradantrieb soll Traktion und Fahrverhalten verbessern. Außerdem kann der Hybrid-MG im City-Modus bei niedriger Geschwindigkeit ausschließlich über den Elektromotor angetrieben werden. Dieser Modus ermöglicht emissionsfreies Fahren durch Großstädte. Der Elektroantrieb funktioniert zudem vollkommen ohne Kupplung.
Optimale Gewichtsverteilung
Des Weiteren soll der Elektroantrieb das Fahrverhalten verbessern. Der Zusatzmotor und die Batterie sorgen nach Aussage von MG Rover für eine optimale Gewichtsverteilung von 50 zu 50 auf Vorder- und Hinterradachse.
In der Erprobung
Der MG TF 200 ist ein Einzelstück. Ob er jemals in Serie gebaut wird, ist ungewiss. Noch befindet sich das Antriebskonzept in der Erprobungsphase. Nach Aussage von MG Rover könnte ein Hybrid-Konzept eines Tages in den Serienbau einfließen.
Bildergalerie: MG TF 200 HPD
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