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Ford Equator in Tokio: Ausblick auf den neuen Maverick

Concept Car zeigt die Zukunft des Ford-SUV

Maverick-Vorglühen

Henry Dinger Henry Dinger

Von: Henry Dinger

20. Okt. 2005 um 14:25 Uhr

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Mit dem Equator präsentiert Ford auf der Tokyo Motor Show einen Ausblick auf den kommenden Maverick. Auf den ersten Blick erscheint der Neue sportlicher als der Vorgänger. Entwickelt vom Design-Zentrum in Taiwan wirkt der Equator kantiger und aggressiver als die bisherigen SUVs von Ford. Ein großer Lufteinlass und ein markanter Kühlergrill kennzeichnen die Frontpartie. Die Studie ist 4,42 Meter lang, 1,78 Meter breit und 179,8 Zentimeter hoch. Der Radstand beträgt, wie beim aktuellen Maverick, 2,62 Zentimeter.

Farbe der aufsteigenden Sonne
Der Equator rollt auf großem Fuße: Als Bereifung sind 255er-Pneus auf glänzende 19-Zoll-Alus aufgezogen. Ins Auge fällt auch die Lackierung der Studie: ,Erstes Sonnenlicht" heißt die Colorierung. Sie soll die Farbe der am Morgen über dem Wasser am Äquator aufsteigenden Sonne wiedergeben.

Platz für vier
Dem Innenraum des Equator wurde ein sportliches Design verpasst. Vier Personen haben in ausgeformten Einzel-Sportsitzen Platz. In der Armaturentafel findet sich neben einem DVD-Navigationssystem auch ein digitaler Kompass.

Dreiliter-V6 treibt die Studie an
Angetrieben wird das Concept Car von einem Dreiliter-V6-Aggregat mit fast 200 PS und 360 Newtonmetern Drehmoment. Die Kraftübertragung erfolgt im Normalfall über die Vorderräder. Bei Bedarf schaltet die Elektronik die Hinterräder dazu, was den Equator zu einem waschechten Allradler macht. Bei Bedarf liegen 99 Prozent des Drehmoments an der Hinterachse an. Die Kraft wird per Sechsgang-Automatik übertragen.

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