Starker Ami-Aufschnitt: Toyotas FJ Cruiser als Cabriolet
Cabrio-Spezialist Newport Convertible Engineering lässt die Sonne rein
Traditioneller Aufschneider
Die Aufschneider aus Kalifornien machen sich bereits seit über zwei Jahrzehten einen Namen mit spektakulären Oben-Ohne-Umbauten. Zu ihrem Spezialgebiet zählt die Wandlung klassischer Limousinen zu viertürigen Cabriolets. Das Besondere: Die Hersteller selbst bieten von diesen Modellen jeweils keine Offen-Versionen an. Zwar können die Umbauten von NCE optisch nicht immer voll überzeugen. Doch eine Stoffdachvariante wie die vom Chrysler 300C kann allein durch ihre extravagante Erscheinung mehr als beeindrucken.
Nicht einfach nur aufgeflext
Neben Limousinen sind auch gelegentlich Geländewagen vor dem Eifer der Amerikaner nicht sicher. Im Falle des Toyota FJ Cruiser flexte NCE übrigens nicht einfach nur das Blechdach runter und hat es durch eine Stoffpelle ersetzt. Um der Karosserie verloren gegangene Steifigkeit wieder zu geben, wurden Verstärkungen an A- und B-Säulen sowie hinter den Sitzen vorgenommen. Nach Aussage von NCE sollen diese Maßnahmen das Cabriolet-Zittern auf ein Minimum reduzieren und sich so der FJ ähnlich gut wie ein normales Serien-Cabriolet fahren lassen.
Liegt auf dem Kofferraum
Das riesige Stoffdach faltet sich übrigens vollautomatisch nach hinten. Zusammengeklappt ruht es nicht sonderlich formschön auf dem Kofferraum und kann mit einer Persenning abgedeckt werden.
FJ Cabriolet kostet rund 25.000 Euro
In USA kann man den Toyota FJ Cruiser mit 239 PS starkem Vierliter-Sechszylinder übrigens für 21.950 Dollar kaufen. Umgerechnet entspricht das knapp unter 17.000 Euro. Wer sich zusätzlich für einen Cabrio-Umbau von Newport Convertible entscheidet, muss nochmals rund 11.000 Dollar (knapp 8.000 Euro) berappen.
Bildergalerie: Starker Ami-Aufschnitt
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