Weltpremiere: Nissan verbaut erstmals Rundumsicht-Monitor
Einparken aus der Vogelperspektive: Hightech-Gimmick erleichtert das Rangieren
Nie mehr im Blindflug
Und so funktioniert das elektronische Helferlein: Rund ums Auto sind vier Kameras mit je 180 Grad Sichtwinkel verbaut. Die überwachen lückenlos den Boden um das Fahrzeug herum. Aus den Bilddaten der Kameras errechnet der Bordcomputer ein künstliches Echtzeit-Bild, das den Wagen und seine Umgebung aus der Vogelperspektive zeigt. Zusätzlich trägt das Auto vier Abstandsmesser, die nach Hindernissen Ausschau halten. Der Bordrechner verarbeitet zusätzlich diese Abstandsdaten und zeigt Entfernungen zu Hindernissen als farbige Markierungen auf dem Umgebungsbild. Somit lässt sich mit einem Blick auf den Monitor leicht abschätzen, wie weit der Fahrer noch von einem peinlichen Parkrempler entfernt ist.
Bildergalerie: Nissan: Alles im Blick
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