TÜV zeichnet den Kia cee'd für Umweltfreundlichkeit aus
Zertifikate bescheinigen dem kompakten Koreaner eine gute Ökobilanz
Umweltaspekte bei Kia
Für die Zertifizierung wurden die Design- und Produktionsabläufe im europäischen Kia-Werk in Zilina vom TÜV Nord einer strengen Prüfung unterzogen. In der slowakischen Stadt wird neben der c'eed-Modellfamilie auch der Sportage gefertigt. Die Norm ISO 14062 regelt die Einbeziehung von Umweltaspekten in das Design und die Entwicklung eines Fahrzeugs. Auch die Verwertung und der Grad der Recyclingfähigkeit finden Eingang in die Prüfung. Durch die Norm ISO 14040 wird die Ökobilanz eines Autos definiert. Hierzu zählen die Umweltauswirkungen eines Fahrzeugs über seinen gesamten Lebenszyklus von der Produktion über den Betrieb bis zur Entsorgung. Berücksichtigt werden zudem Maßnahmen zur Kraftstoffersparnis und zur Reduzierung der CO2-Emissionen sowie die verwendeten Materialien.
Verbrauchssenkungen für die cee'd-Flotte
Beim Kia cee'd wird zum Beispiel durch Vollaluminium-Motoren bis zu 15 Kilogramm Gewicht eingespart. Jute-ähnliche Kenaf-Fasern für die Türverkleidungen erleichtern deren Recycling. Hyong-Keun Lee, Senior Executive Vice President von Kia Motors, stellt weitere umweltfreundliche Maßnahmen in Aussicht: ,Noch im Laufe des Jahres 2008 werden die technischen Neuerungen unserer umweltfreundlichen eco_cee'd-Studien, die den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen verringern, in die Serienproduktion des Kia cee'd einfließen."
Bildergalerie: Umweltfreundlicher Kia
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