Abts Über-Über-Golf: GTI mit Extra-Power
Neues Outfit und bis zu 300 PS für den Golf GTI
Der VW Golf GTI ist momentan der sportlichste Golf VI auf dem Markt. Wem die 210-Serien-PS nicht reichen und wem der Auftritt des Wolfsburgers ohnehin ein wenig zu dezent ist, dem hilft jetzt Abt. Zum 50. Firmenjubiläum des Allgäuer Veredlers wird der neue GTI noch um einiges sportlicher gemacht.
260 oder 300 PS
Abt bringt die Leistung des GTI in zwei Stufen nach oben. Das untere Level nennt sich Abt Power und ist für 260 PS gut. Wer mehr will, braucht Abt Power S: Dank eines neuen Turboladers sind hier 300 PS drin. Mit dem stärkeren Upgrade schafft der fünftürige GTI mit Doppelkupplungsgetriebe den Spurt von null auf 100 km/h in 6,0 Sekunden – 0,9 Sekunden schneller als das Serienmodell. Die kleinere Leistungssteigerung schlägt mit 1.680 Euro zu Buche, 300 PS gibt es für 5.300 Euro. In beiden Preisen sind Montage und TÜV-Abnahme enthalten.
Tiefer und neuer Body
Abt tauscht auf Wunsch auch die Fahrwerksfedern aus und senkt den GTI so drei Zentimeter näher an den Asphalt. Die verstellbare adaptive Federung bleibt dabei erhalten. Um dem Vortrieb kraftvoll Einhalt zu gebieten, steht auch eine neue Bremsanlage mit 345-Millimeter-Scheibenbremsen zur Verfügung. Inklusive Montage, Bremssattel-Lackierung und TÜV-Abnahme werden für die neuen Bremsen 2.340 Euro fällig. Natürlich macht sich Abt den GTI auch durch eine komplette Karosserie-Umgestaltung zu Eigen. Kühlergrill, Front- und Heckschürze, Frontlippe mit Tagfahrlicht, Seitenleisten, Heckspoiler und Vierrohr-Abgasanlage formen den Wagen zum Individualisten. Als Lackierung empfiehlt Abt ein spezielles Metallic-Grau. Die Seitenleisten und die Frontlippe sind dabei ebenso in Rot gehalten wie im Innenraum die Blenden, die Zierringe des Kombi-Instruments und die Lenkradpanele. Für die im Aero-Paket zusammengefassten Karosserie-Modifikationen wandern inklusive Montage und Lackierung 5.526 Euro über den Ladentisch. Der Abt Golf GTI ist mit sämtlichen Umbauten ab sofort verfügbar.
260 oder 300 PS
Abt bringt die Leistung des GTI in zwei Stufen nach oben. Das untere Level nennt sich Abt Power und ist für 260 PS gut. Wer mehr will, braucht Abt Power S: Dank eines neuen Turboladers sind hier 300 PS drin. Mit dem stärkeren Upgrade schafft der fünftürige GTI mit Doppelkupplungsgetriebe den Spurt von null auf 100 km/h in 6,0 Sekunden – 0,9 Sekunden schneller als das Serienmodell. Die kleinere Leistungssteigerung schlägt mit 1.680 Euro zu Buche, 300 PS gibt es für 5.300 Euro. In beiden Preisen sind Montage und TÜV-Abnahme enthalten.
Tiefer und neuer Body
Abt tauscht auf Wunsch auch die Fahrwerksfedern aus und senkt den GTI so drei Zentimeter näher an den Asphalt. Die verstellbare adaptive Federung bleibt dabei erhalten. Um dem Vortrieb kraftvoll Einhalt zu gebieten, steht auch eine neue Bremsanlage mit 345-Millimeter-Scheibenbremsen zur Verfügung. Inklusive Montage, Bremssattel-Lackierung und TÜV-Abnahme werden für die neuen Bremsen 2.340 Euro fällig. Natürlich macht sich Abt den GTI auch durch eine komplette Karosserie-Umgestaltung zu Eigen. Kühlergrill, Front- und Heckschürze, Frontlippe mit Tagfahrlicht, Seitenleisten, Heckspoiler und Vierrohr-Abgasanlage formen den Wagen zum Individualisten. Als Lackierung empfiehlt Abt ein spezielles Metallic-Grau. Die Seitenleisten und die Frontlippe sind dabei ebenso in Rot gehalten wie im Innenraum die Blenden, die Zierringe des Kombi-Instruments und die Lenkradpanele. Für die im Aero-Paket zusammengefassten Karosserie-Modifikationen wandern inklusive Montage und Lackierung 5.526 Euro über den Ladentisch. Der Abt Golf GTI ist mit sämtlichen Umbauten ab sofort verfügbar.
Bildergalerie: Abts Über-Über-Golf
Auch interessant
Peugeot 308 gegen VW Golf: Duell der Hybrid-Kompakten
BMW M3 Sport Evolution (1990): Der schärfste aller E30?
VW präsentiert neuen Vollhybrid für Golf und T-Roc
Schwedens neuer Allrad-Camper: Kabe Novum Traq 750 LGB (2026)
Exklusiv: VW-Markenchef verrät erste Details zum neuen Golf 9
Fiat 500 Hybrid im Fahrbericht: La Dolce Vita mit kleinen Fehlern
Tatsächlicher Verbrauch: VW Golf 2.0 TDI (2026) im Test