Stärker, schneller, leichter
Maserati GranTurismo MC Stradale
Maserati stellt auf dem Pariser Autosalon (noch bis 17. Oktober 2010) das stärkste Modell der aktuellen Fahrzeugpalette vor. Der GranTurismo MC Stradale wurde von den Rennsportfahrzeugen der Marke inspiriert und ist der erste Straßen-Maserati mit einer Spitze von über 300 km/h.
Mehr Power
Der GranTurismo MC Stradale holt aus seinen acht Zylindern 450 PS. Das sind zehn PS mehr als beim GranTurismo S. Als Höchstgeschwindigkeit geben die Italiener für ihren Renn-Zweisitzer 301 km/h an – beim GranTurismo S ist bei 295 km/h Schluss. Zugleich steigt das maximale Drehmoment auf 510 Newtonmeter. Der 1.770 Kilogramm schwere MC Stradale ist laut Hersteller 110 Kilogramm leichter als der GranTurismo S und soll bei gegenüber dem S-Modell unverändertem Luftwiderstand mit erhöhtem Anpressdruck unterwegs sein. Dank der Gewichtverteilung von 48:52 soll sich ein exzellentes Handling ergeben.
Weniger ist mehr
Auf die Rücksitze wurde verzichtet. An ihrer Stelle befindet sich beim MC Stradale ein Überrollkäfig. Mit dem automatisierten Schaltgetriebe MC-Race-Shift dauert der Gangwechsel nur 60 Millisekunden. Für den Spurt von null auf 100 km/h gibt Maserati einen Wert von 4,6 Sekunden an. Gestoppt wird mit einer Karbon-Keramikanlage von Brembo. Der Fahrer kann erstmalig bei einem Straßen-Maserati neben den Auto- und Sport-Modi eine Renneinstellung wählen, hierfür steht ein eigener Knopf im abgespeckten Armaturenbrett bereit. Verfügbar ist der sportlichste Maserati ab Februar 2011. Die Preise sind noch nicht bekannt, der bislang teuerste GranTurismo kostet 127.330 Euro.
Mehr Power
Der GranTurismo MC Stradale holt aus seinen acht Zylindern 450 PS. Das sind zehn PS mehr als beim GranTurismo S. Als Höchstgeschwindigkeit geben die Italiener für ihren Renn-Zweisitzer 301 km/h an – beim GranTurismo S ist bei 295 km/h Schluss. Zugleich steigt das maximale Drehmoment auf 510 Newtonmeter. Der 1.770 Kilogramm schwere MC Stradale ist laut Hersteller 110 Kilogramm leichter als der GranTurismo S und soll bei gegenüber dem S-Modell unverändertem Luftwiderstand mit erhöhtem Anpressdruck unterwegs sein. Dank der Gewichtverteilung von 48:52 soll sich ein exzellentes Handling ergeben.
Weniger ist mehr
Auf die Rücksitze wurde verzichtet. An ihrer Stelle befindet sich beim MC Stradale ein Überrollkäfig. Mit dem automatisierten Schaltgetriebe MC-Race-Shift dauert der Gangwechsel nur 60 Millisekunden. Für den Spurt von null auf 100 km/h gibt Maserati einen Wert von 4,6 Sekunden an. Gestoppt wird mit einer Karbon-Keramikanlage von Brembo. Der Fahrer kann erstmalig bei einem Straßen-Maserati neben den Auto- und Sport-Modi eine Renneinstellung wählen, hierfür steht ein eigener Knopf im abgespeckten Armaturenbrett bereit. Verfügbar ist der sportlichste Maserati ab Februar 2011. Die Preise sind noch nicht bekannt, der bislang teuerste GranTurismo kostet 127.330 Euro.
Bildergalerie: Schneller und leichter
Auch interessant
Maserati geht nirgendwo hin – zwei neue Modelle sind unterwegs
Im Gelände-Boxster durch Skandinavien: Jenseits von Schweden
Fürchtet Euch! Der Ford F-150 Raptor R (2027) kommt offiziell nach Europa
Neuer Audi A6 Allroad (2026): Offroad-Schub mit V6-TDI
Nichols N1A (2026): V8-Power trifft auf 900 Kilo-Flunder
Mazda CX-30 (2027): Das Interieur nach der Modellpflege im Detail
AMG mit massiver Produktoffensive: Über 27 Modelle in 36 Monaten